Freiwilligenarbeit in der Dritten Welt - Wer wirklich daran verdient | WDR Doku


Vivilon Rane
Vivilon Rane

wenn man ein wenig in der Welt reist und Projektarbeit macht, soeht man, dass man allerhöchstens ein Tropfen auf dem heißen Stein ist. Als jemand, der wenige Monate da ist, lann man eigentlich nichts verändern. Das tun die dort lebenden Leute, die wirklich dauerhaft vor Ort sind, und man kann nur versuchen, sie zu unterstützen.

Vor 6 Stunden
Elena Schokomuffin
Elena Schokomuffin

Danke für dieses kritische Video! Ich informiere mich schon länger über einen Freiwilligendienst nach dem Abi. Ich möchte gerne nach Südamerika (Peru oder Columbien) Mir ist auch schon aufgefallen, dass viele Projekte sehr viel Geld kosten. Mein gesunder Verstand hat mich aber bisher davon abgehalten und jetzt weiß ich warum! Meine Hauptintention für das Auslandsjahr ist das Vertiefen der spanischen Sprache. Arbeiten möchte ich auch, um mich ein bisschen selbst zu finanzieren. Also warum nicht nebenbei Gutes tun? Allerdings leichter gesagt als getan; ich finde einfach keine gute und vertrauenswürdige Organisation... Vielleicht kann mir einer von euch seine Erfahrungen weitergeben, bzw. Empfehlungen geben. PS: Mami/Papi zahlen nix!! ;)

Vor 3 Tage
Carla Celine
Carla Celine

Irgendwie wurde in der Doku jetzt nicht viel kritisches über den Schildkröten-Freiwilligendienst gesagt, nur dass die Unterkunft schlecht war. Schadet ein solches Projekt mit Tieren denn auch den Tieren oder sonst jemandem? Das wurde hier aus meiner Sicht nicht deutlich. Es würde mich wirklich interessieren, da mir Tiere sehr am Herzen liegen und ich gerne Freiwilligenarbeit mit Tieren im Ausland machen würde. Gemeinnützige Organisationen bieten Arbeit mit Tieren leider (nach meiner Recherche) nicht an. Daher würde mir nur eine kommerzielle Organisation bleiben. Schadet diese den Tieren nun oder hilft sie ihnen? Würde mich über eine Antwort von jemandem freuen, der sich damit auskennt.

Vor 3 Tage
Felicitas 3099
Felicitas 3099

Betrug überall.

Vor 4 Tage
Nihil Baxter
Nihil Baxter

Reine Imagepflege dummer verwöhnter Gören. Mit Abitur sollte man eigentlich fähig sein sowas vorher gründlich zu recherchieren. Traurig

Vor 4 Tage
Darkwing Duck
Darkwing Duck

Ist halt nicht der kurze trip ins ausland nach der schule um instagram fotos zu machen...

Vor 4 Tage
stoneoffarewell
stoneoffarewell

Diese Mädchen sind schon ziemlich naive 🙄 Es tut schon weh das hier zu schauen!

Vor 5 Tage
Metalocalypse Girl
Metalocalypse Girl

Warum sehen solche Mädels eigentlich immer alle gleich aus? Und klar, erstmal zur Begrüßung Fotos schießen für die Instagram Story 🙄

Vor 5 Tage
Laura_5874
Laura_5874

Deshalb geh ich zu der Organisation Brave Aurora, die wurden von ehemaligen Studentinnen von der FH für Soziale Arbeit in Linz (Österreich), wo ich studiere, gegründet. Diese kümmern sich um die Reintegration von Kindern aus Waisenhäusern in Ghana. Die nehmen auch nur qualifizierte Freiwillige (Sozialarbeitstudierende, Lehrer, Pädagogen, etc.) und schauen, dass die Voluntäre länger bleiben, für einen Monat lassen die dich nicht nach Ghana fahren, weil es ja einen ständigen Kontaktabbruch für die Kinder bedeutet. Für mich sind diese Kurzzeitfreiwilligendienste erschreckend, weil sie die Volontäre völlig ausnehmen und den Kindern durch die ewigen Kontaktabbrüche nur schaden. Ich zum Beispiel muss für mein Berufpraktikum in Ghana nur die Verpflegung zahlen, die sehr gering ist. Also schaut darauf, bei welcher Organisation ihr euren Dienst macht und unterstützt Vereine wie Brave Aurora oder Daraja.

Vor 5 Tage
Thernilias Nordwacht
Thernilias Nordwacht

Danke für dieses Video. Ich habe es meiner Blogseitenliste hinzugefügt, denn auch dieses Video sollte man gesehen haben.

Vor 6 Tage
le sie
le sie

Warum hat der Junge bei 17:00 einen Ohrring wenn niemand Geld hat?

Vor 10 Tage
1000Melonen aus dem Schulbuch
1000Melonen aus dem Schulbuch

Wieso wohnen die Betreiber des Waisenhauses in nem schicken Haus mit Fernseher und die Kinder und ihre Betreuerin haben nicht mal überall Licht, nicht genug Betten und kein Geld für Arztbesuche?

Vor 11 Tage
Gerechtigkeit
Gerechtigkeit

Denke daran, das Du ein Mensch bist und keine Person.

Vor 12 Tage
Lara Heinzmann
Lara Heinzmann

Ein Jahr ins Ausland zu gehen dort mitzuleben und zu arbeiten über eine Organisation, die kein Geld will , ist etwas ganz anderes. Wenn vor Ort eine Arbeitskraft fehlt oder man sich aktiv miteinbringt so kann dieses durchaus sehr gutes bringen. Das Weltbild für beide Seiten erweitert sich. Vorurteile können abgeschafft werden und ein Austausch findet statt. Wichtig ist nur das es keim Voluntourismus ist und es muss ein vernünftiger Zeitraum sein! Alles unter 6 Monate ist sinnlos. Am Besten 1 Jahr

Vor 12 Tage
Ch Re
Ch Re

Ein riesen Geschäft mit dem Guten Gefühl. Nichts dieser Art tun, ist allemal besser, als weiterhin diesen perversen Mitleidsmarkt auf Kosten der Kinder zu bedienen. Mal ne Frage an all die netten Mädels. Es gibt in diesen Ländern auch viele alte, verstümmelte, im Dreck sitzende ausgehungerte Männer. Warum nicht denen helfen? Statt Schildkröten und nett angezogen Kindchen. Wie stark ist das Gute in einem Menschen, wenn sein Mitgefühl dem süßen, kleinen, lieblich anzusehenden Wesen gilt? Das sind instinktive Muttergefühle, die haben als wahren Sinn, den eigenen Nachwuchs zu pflegen. Wahre Natur- und Menschenliebe geht darüber hinaus. Sie handelt selbstlos.

Vor 14 Tage
Tino Trivino
Tino Trivino

Liebe WDR, die Bezeichung "Dritte Welt" sowie Vierte und Fünfte gibt es seit 1992 nicht mehr. Es heisst jetzt Länder in Entwicklungsphase!!!!!

Vor 15 Tage
maria vulturius
maria vulturius

"dafür bin ich auch bereit Geld zu zahlen" - ja ne ist schon klar, wer dafür bereit ist Geld zu zahlen :D

Vor 18 Tage
Zitronenschaum
Zitronenschaum

Was für eine weiße, priviligierte Scheiße...

Vor 18 Tage
Manuel G.
Manuel G.

Die Hilfsbereitschaft wird so ausgenutzt.

Vor 20 Tage
Anyri Yoo
Anyri Yoo

Haha mein erster Gedanke bei 6:00 Minuten: ,, Die armen Kinder, wie Tiere".

Vor 27 Tage
E R I C C A R T M A N
E   R   I   C C   A   R   T   M   A   N

Wir leben in so einer fake Welt

Vor 29 Tage
Gemüsefreund26
Gemüsefreund26

Mein Gott könnten Sie bei der nächsten Doku zwei hässliche Jugendliche nehmen - einen Jungen und Mädchen- damit die Autorität der Zuschauer durch die Schönheit und des guten Willens der Mädchen hier nicht untergraben wird

Vor Monat
Gemüsefreund26
Gemüsefreund26

Besonders das Mädchen in Nepal hat doch das System erkannt

Vor Monat
Gemüsefreund26
Gemüsefreund26

Kinder und Jugendliche müssen in der Schule (10,11,12. Klasse) unbedingt! hierüber aufgeklärt werden. Das ist ein globales Problem, denn helfen wollen junge Menschen auch und das geht mit ernst gemeinter Empathie und Instagram.

Vor Monat
Papayaguave
Papayaguave

Die jungen Schildkröten in dem Becken sehen auch nicht gerade gut aus. Ich frage mich, warum man eine Schildkröte abbürsten müsste, das ist nur zusätzlicher Stress und ausser vielleicht in manchen Sonderfällen nicht notwendig - kommt halt gut an bei den zahlenden Freiwilligen. Eine seriöse Organisation wird keine wöchentlich wechselnden Leute an sensible Wildtiere lassen. Stress, Risiken durch Übertagung von Zoonosen... (sowohl für die Tiere wie auch für die Leute)... Bei anderen Arten auch Fehlprägung... Die allermeisten Organisationen, die zahlende Kurzzeitfreiwillige Wildtiere streicheln lassen, sind genauso unseriös wie die Waisenhäuser. Mit Artenschutz oder Tierschutz hat das nichts zu tun.

Vor Monat
Gamefact
Gamefact

Ist ein Trend in Bewerbungen derzeit... aber: ich weiss schon was die ganzen Kommentare meinen aber sollte man nicht mal zurück schalten und vor allem erst mal sicher sein wie das alles abläuft. Arbeiten die da nicht freiwillig? Helfen die nicht irgendwie? Das irgendwo Geld versickert ist natürlich gar nicht fein aber man sieht ja das die Hälfte tatsächlich Organisationsdinge sind. Ich glaube es ist besser als nichts müsste aber anders verwaltet werden.

Vor Monat
Rabert
Rabert

Das sollte man an allen Oberstufen deutscher Gymnasien zeigen. Damit naive reiche Abiturientinnen rechtzeitig erfahren, wie sie ausgenutzt werden sollen.

Vor Monat
Yusuf Can
Yusuf Can

Wenn man mal so nachdenkt könnte ein Pädophiler dort hingehen (der dass Geld hat und halt die Reise usw. bezahlt) und ein Kind vergewaltigen. Schreckliche Welt!

Vor Monat
dervalle 007
dervalle 007

6:00 eine Minute ohne Handy.... unvorstellbar....

Vor Monat
Lelit
Lelit

Emilia hatte urlaub mit unterhaltungsprogramm während die andere menschlich schockiert wurde und daran gewachsen ist

Vor Monat
Petra N
Petra N

Na ja, solche Dienste unter dem Deckmantel der Hilfsbereitschaft machen sich später im Lebenslauf auf dem Weg zur Karriere recht gut.

Vor Monat
David Linden
David Linden

Na und wie viele von den Frauen sind in einem Stück wieder zurück gekommen? Alle. Es wird für einen Service bezahlt und die Leistung wurde erbracht. Schick doch mal dein Kind in den Jemen oder Iran Somalia - Ihr seid doch alle vollkommen bescheuert.

Vor Monat
Saraha
Saraha

'Reifer werden'. Nee klar, besonders, wenn es für blonde Teenager betrifft, die in Ländern gehen wo sie auf exotische, dunkelhäutige Männer begegnen, wo sie bestimmt 'reifer' werden, wenn sie die Männer dort 'intensiver' betreuen.als ob die Welt auf solche unreifen, unerfahrenen Weiber gewartet hat, die viel Geld bezahlen, um 'helfen' zu können. Den Männern könnten sie mit Sicherheit helfen. Ich kannte mal ein sehr, sehr hübsches, junges Mädchen, die sich ins Ausland zu einer Gastfamilie begeben hat, um auch ihre 'Reife' dort voranzutreiben. Ihre beste Freundin hat mit später erzählt, dass sie es mit dem Gastfamilien-Vater getrieben hat. Sie wurde so hart ran-genommen und so oft, dass der Gastfamilien-Vater es nicht glauben konnte, dass sie vorher Jungfrau war und so versaut war. Als die wiederkam wirkte sie wie ausgelutscht aber sehr zufrieden und viel lockerer als früher.

Vor Monat
Erni0815
Erni0815

Dieses Drecksschwein wählt bestimmt die Grünen.

Vor Monat
nati k.
nati k.

Mir wird richtig schlecht beim Zusehen; sowas krankes, abartiges!! Dieser Drecks - Kapitalismus verseucht die ganze Welt, die Menschen werden immer noch gieriger , zum Kotzen 😷 So eine gottlose , beschissene Welt, kein Wunder, dass Gott sich immer mehr von den Menschen abwendet - und es wird jedes Jahr noch schlimmer werden.. Da kann man nur hoffen, dass meine Familie und ich nicht mehr lange genug leben, um die Endzeit miterleben zu müssen

Vor Monat
Tina Mar
Tina Mar

Das ist mal eine sehr wichtige Dokumentation!

Vor Monat
walkingaround
walkingaround

wie kann man seine teenie kinder da rüber schicken??habt ihr überhaupt eine ahnung wie hoch die vergewaltigungsraten in bali und nepal sind??

Vor 2 Monate
SchneeGansGabi
SchneeGansGabi

Die müssen für's Arbeiten bezahlen????

Vor 2 Monate
SuperPerfektionist
SuperPerfektionist

wie dumm kann mein sein

Vor Monat
Michael Müller
Michael Müller

Wow! Es muss ausgebildetes Personal geben? Diese pädagogischen Standards in Nepal sind ja sogar höher als in der Jugendhilfe Berlin :)

Vor 2 Monate
Michael Müller
Michael Müller

Die Blondine ist hübsch und ebenso naiv, wie man es ihrer Haarfarbe zuschreibt. Dass sie in einem Drittweltland erstaunlicherweise auf andere Zustände trifft als in Mitteleuropa, schockiert sie und sie ist mit den Nerven am Ende bei der Erfahrung, dass es anderswo tatsächlich anders ist als zuhause. Für ein 19-jähriges Mädchen ist das ok. Peinlich ist eher die wahrhafte oder gespielte Empörung der Berichtenden.

Vor 2 Monate
Michael Müller
Michael Müller

Gut, dass über diese Pseudo-Gemeinnützigkeit endlich mal kritisch berichtet wird. Seit den 90er macht sich dieses Unwesen breit, ob mit oder ohne staatliche Förderung, dass den Eigennutz als Entwicklungshilfe verkauft. Wer wirklich helfen will, kann das in der sog. 3 Welt übrigens ohne jede Vermittlungswirtschaft tun. Es geht dort nicht so formal und bürokratisch zu wie in Deutschland.

Vor 2 Monate
Fey Rune
Fey Rune

"Wenn die waisenkidnern nicht mehr arm währen, dann würde ja keiner mehr spenden!" Hahahhahahahahaha! Ich schwöre ich komm auf die menschheit nichtmehr klar :'D WO soll man denn heutzutage noch spenden, ohne dass man die angst haben muss, dass das geld nicht ankommt? Also ich rede jetzt eher von diesen ganzen spendenorganisationen. Wir müssen doch geld spenden, da sonst niemand das geld aufbringen könnte die medizin, die lebensmittel und den transport in ärmere länder zu bezahlen. Andrerseits wird vermutlich ein großer teil davon eingespart, da die organisationen ja auch dran verdienen wollen. Also... ist das doch ein teufelskreis oder? Wir müssen spenden, da sonst niemand irgendwas irgendwohin liefern könnte. Und wenn wir spenden, kommt ein großer teil davon nichtmal an. So langsam weiß ich nicht mehr was ich von dieser welt halten soll. Menschen scheffeln millionensummen an geld, auf kosten der armut anderer. Man kann doch NIEMANDEM mehr vertrauen. Ich bin einfach nur noch verwirrt, warum wir uns in so eine negative richtung entwickel. Scheiss auf umwelt, scheiss auf das leben anderer: Mein eigener reichtum ist am wichtigsten! Ich bin einfach so verwirrt warum ein großteil der menschen so ist, warum wir so geworden sind und wieso es immer schlimmer wird. Das ist doch alles nicht mehr normal :')

Vor 2 Monate
Chrissy 0815
Chrissy 0815

Habe vor nach dem Abi für drei Monate (oder auch länger) nach Mexiko zu gehen, um Straßenhunden zu helfen(auch über eine Organisation).Ist das auch nur Geldmacherei , oder tue ich damit etwas gutes?

Vor 2 Monate
Anna Bella
Anna Bella

Kinder gehören zu ihren Familien. Keine Schule der Welt kann die Familie ersetzen.

Vor 2 Monate
Doktor Bundy
Doktor Bundy

Was ist das für peinliche Vertonung. Wenn es schon so schrecklich ist, wären Untertitel besser.

Vor 2 Monate
Samuel G.
Samuel G.

Wirklich sehr gelungene Dokumentation! Anfangs dachte ich dass es wirklich ein neutrales und nicht interessantes Thema wäre. Ich bin fassungslos wie den freiwilligen Arbeiter/innen von den super Organisationen so eine Lüge aufgetischt wird und jeder Arbeitgeber der das nicht weis was da wirlich zu Sache geht einfach bei der Bewerbung durchwinkt... Leute passt auf was Ihr da im Ausland macht und somit unterstützt

Vor 2 Monate
Emma Lehnert
Emma Lehnert

Emilia so sexy alda

Vor 2 Monate
Mar cel
Mar cel

Die Eine in Bali ist auch der Hammer. Will "so gerne" Menschen helfen aber ist froh wenn sie nur 2 Std täglich im Kindergarten sein muss

Vor 2 Monate
Name Name
Name Name

Krass, dass man dafür zahelen muss. Ich verstehe es, wenn man Essen, Trinken, Anreise- und Aufenthaltskosten selber zahlen muss. Aber man sollte nicht dafür bezahlen müssen, dass man arbeitet

Vor 2 Monate
•Valentinibus •
•Valentinibus •

Ich wollte auch mal freiwilligen arbeit leisten aber ich wäre in meinem Leben nicht auf die Idee gekommen das über eine Organisation zu buchen Das sagt einem ja der Verstand🤷🏼‍♀️

Vor 2 Monate
Antonia Sont
Antonia Sont

Aber wie ist es denn mit Organisationen, wie Weltwärts? Ist diese "gut"?

Vor 2 Monate
emily schuh
emily schuh

weltwärts ist keine Organisation, sondern ein Programm, das von verschiedenen Organisationen angeboten wird. Das Ziel von weltwärts ist nicht das Helfen, sondern eher der interkulturelle Austausch und die Förderung der deutschen Jugend. Gleichzeitig bekommen die jeweiligen Einsatzstellen Geld vom Staat, somit profitieren sie natürlich sehr davon. Da die Freiwilligen für ein Jahr bleiben, können sie auch gut eingewiesen werden und produktive Arbeit erfüllen. Und die deutschen Freiwilligen gehen mit ihren Erfahrungen als etwas "bessere Menschen", die die Welt mit anderen Augen sehen, nach Dtl zurück und da junge Menschen die Politiker, Lehrer, Ärzte, Kindergärter,..... der Zukunft sind wird so unser Land ein Stück besser!

Vor 6 Tage
Lio S
Lio S

ich habe selbst nach dem Abitur einen Freiwiligendienst gemacht. Dieser lief über das Projekt weltwärts, welches von der Organisation und von staatlichen Geldern finanziert wird. Die Minestdauer beträgt in diesem Fall ein Jahr und man wird in verschiedenen Seminaren auf seine Aufgabe(n) vorbereitet. Wer vor hat einen freiwilligendienst zu machen, sollte sich über dieses Projekt besser informieren, welches als staatlicher Dienst gilt und auch von der Regierung im Sinne interpolitischer Zusammenarbeit unterstützt wird.

Vor 2 Monate
Mischael173
Mischael173

Ein paar Tipps für echtes volunteering, war im Film leider nicht zu sehen. 1. Man zahlt NIEMALS, NIEMALS, NIEMALS Geld an die Organisation (wenn überhaupt nur Kosten für Essen, wohnen, usw.) 2. Man erkundigt sich ausgiebig über die Organisationen. Selbst kleine NGOs haben Partnerschaften mit der UN, aber auch Caritas und co (gutes Zeichen) 3. Man geht in Gebiete wo voluntarism nicht statt findet, also in Gebiete in denen es wirklich Probleme gibt und sich einige nicht hintrauen würden. 4. Man benützt social media gar nicht oder nur um auf Missstände aufmerksam zu machen. 5. Man finanziert seine Reise selbst aka selbst arbeiten gehen.

Vor 2 Monate
Yuri Okada
Yuri Okada

Könnt ihr vom WDR bitte eine Liste veröffentlichen welche Anbieter/Hilfsorganisationen denn seriös sind oder regional unterstützen? Google hilft zwar aber wirklich nachprüfen ob die Spenden auch ankommen oder ob man da wirklich Gutes tun kann, können viele Menschen nicht so einfach, vor allem wenn ein Betrüger sich viel Mühe gibt um mit Mitleid Geld zu scheffeln. Es würde mich ja auch schon ärgern wenn der Mittelsmann sich an dem Geld unverhältnismäßig bereichert, von dem ich denke es kommt zu 90% wirklich den Armen zu Gute. Und einer generellen Organisation zu spenden wie UNICEF will ja nicht jeder, grade wenn einem eine besondere Gruppe am Herzen liegt. Danke!

Vor 2 Monate
Erithka Minore
Erithka Minore

Das ist einfach zum kotzen! Den Waisen bleibt nix übrig...

Vor 2 Monate
FickFackKopfab
FickFackKopfab

Hier armen Menschen helfen ist wohl nicht exklusiv genug!

Vor 2 Monate
Berlinerkatze
Berlinerkatze

Das Wort "Freiwilligen-Tourismus" trifft es sehr gut.

Vor 2 Monate
IZaubermausI
IZaubermausI

Meine Güte - diese ganzen Klugscheisser hier, die die jungen Menschen verurteilen anstatt die Betreiber dieser Machenschaften - ihr ward mit 18 sicher total reif und lebenserfahren und habt NIEMALS aus guter Absicht heraus verkehrt gehandelt. Klopft euch mal ordentlich auf die Schulter dafür, dass ihr perfekt seid - ich geh kotzen!!!

Vor 2 Monate
Hard Work
Hard Work

Europäischer Freiwilligendienst - man fährt ins Ausland, bekommt neue Eindrücke, kann aber tatsächlich helfen (bleibt auch länger dort) und dafür gibt es Fördergelder, sodass man nichts selbst bezahlen muss. Da muss man sich aber eben auch bei Einsatzstellen vernünftig bewerben.

Vor 2 Monate
Grünlilie
Grünlilie

Das was hier gezeigt wird ist urlaub der noch dazu ein gites gewissen macht, kein volontariat/freiwilligendienst Ich habe ein volontariat gemacht. Bei einer seriösen stiftung bei der ich den chef persönlich kannte. Ich kann sagen ich habe in meinem jahr entwicklungshilfe einiges bewirkt und arbeite auch weiterhin für die stiftung. In meinem Fall fehlten einfach gute mitarbeiter die mit deutscher arbeitsweise ungehen können vor ort, die stiftung war noch im aufbau. Man muss bei der auswahl eben einige dinge beachten. Die organisation muss sympathisch sein, man muss sich gut betreut fühlen, die organisation sollte nichts an einem volontär verdienen. Transparenz ist das A und O. Alles unter einem halben jahr macht überhaupt keinen sinn. Bis man mal eingearbeitet ist und wirklich hilfreich sein kann vergehen locker 2 Monate. Auch muss man realistisch sein und seine qualifikationen reflektieren. Man kann keine klasse einfach so leiten oder unterichten, auch sind jobs mit zu starker auf zeit aufgebauter Bindung nicht gut für die psyche der kinder. Umweltprojekte müssen transparent nachhaltig sein. Volontariat ist grundsätzlich nicht schlecht, wenn es seriös gemacht wird. Aber man wird so die welt nicht retten. Ich würde empfehlen bei weltwärts zu schauen, bei der caritas, misereor. Oder sich informieren welche organisationen in deiner umgebung spenden sammeln und sich persönlich mit den zuständigen unterhalten.

Vor 2 Monate
fien n
fien n

Ich seh das ehrlich gesagt ganz anders als die meisten, die hier kommentieren. Bevor ihr euch beschwert, dass die Jugendlichen nicht lieber in Deutschland bei der Tafel oder in der Suppenküche aushelfen, macht das doch erst mal selber! Das hat mit so einer Reise nichts zu tun. Die Organisationen sind in diesem Fall Dienstleister, und die Jugendlichen bezahlen für eine tolle und außergewöhnliche Erfahrung, für Eindrücke aus einer anderen Welt und das ist an sich völlig ok, offenbar haben sie ja genug Geld. Und jetzt kommt mir nicht damit dass sie das Geld lieber spenden sollten, denn dass beinahe jeder in unserer Gesellschaft zuerst auf sich selbst schaut ist nicht gut, aber völlig normal und da seid ihr alle nicht besser als die. Das Problem an der ganzen Sache sind also nicht diese Geschäftsidee an sich oder die Jugendlichen, sondern die Tatsache, dass viele Projekte - laut der Doku - lokal den Menschen schaden. Und das wissen die Jugendlichen nicht, was man ihnen nicht vorwerfen kann, denn sie werden nach Strich und Faden belogen. Schuldig sind mMn die Fädenzieher, die sowohl die Naivität der ersten Welt als auch die Armut der dritten Welt schamlos ausnutzen.

Vor 3 Monate
tadlii234
tadlii234

Wenn man freiwilligenarbeit machen will, soll man es einfach mit workaway machen. Ich verstehe überhaupt nicht warum man überhaupt solche Organisationen bezahlt. Workaway kostet fast nix und man organisiert alles selber

Vor 3 Monate
Kat
Kat

Welche Organisationen sind denn empfehlenswert?

Vor 3 Monate
Sebastian Gruber-Kersting
Sebastian Gruber-Kersting

Ist mir schlecht! NGOs und gierige Betrüger, welche Armutstourismus an junge Mädels verkaufen, die sich nach kleinen, lebendigen Barbies mit großen Kulleraugen im Sozialurlaub sehnen; mal ein bisschen zum Liebhaben auf Zeit. Das solche Angebote in Deutschland überhaupt feil geboten werden dürfen, ist schon ziemlich erschreckend!

Vor 3 Monate
Mkenya Matsi
Mkenya Matsi

Dritten Welt??? Was soll man darunter verstehen?

Vor 3 Monate
Marie Zaubert
Marie Zaubert

Wichtige und interessante Doku! Mein einziger Kritikpunkt: Die Pauschalisierung von Freiwilligendiensten im Ausland. Ein vierwöchiger Urlaubsfreiwilligendienst wie im Film gezeigt ist etwas ganz anderes als so manches Auslands-FSJ wie zum Beispiel über kulturweit, bei denen es nicht um das Aufpolieren des westlichen Gewissens sondern vielmehr um einen interkulturellen Austausch geht.

Vor 3 Monate
Michael Müller
Michael Müller

+Marie Zaubert Ich habe mal eine Zeit lang ein Volunteering in einer Entsendeorganisation gemacht. Aber vor allem kenne ich Jugendhilfe in Deutschland von innen. In der eben dieselben Dinge ablaufen wie in der Doku in Nepal. Das wirklich Bemerkenswerte an diesem Film ist, dass er nicht "bedauerliche Einzelfälle" zeigt, sondern wie MARKTGESETZE wirken und somit systematisch diese Verhältnisse hervor rufen. Wenn Freiwillige Kapital ins Land bringen, schaffen sie einen Markt, der Kinder als de-facto-Handelsware braucht. Dabei ist es belanglos, ob das Geld aus einem Portemonnaie kommt oder aus einer Staatskasse. Geld ist Geld.

Vor 2 Monate
Marie Zaubert
Marie Zaubert

Michael Müller Also um eine ehrliche Antwort zu geben: Eine "Insiderin" kann man mich nicht nennen. Aber Ich habe mich mit verschiedenen staatlich geförderten Freiwilligendiensten auseinandergesetzt und mache momentan im Rahmen eines solchen Programms ein FSJ im Ausland. Deshalb habe Ich durchaus eine Idee von der Qualität der Bewerber und von der Arbeit in einer solchen Einsatzstelle. Dies sowie auch die Art wie sich solche Programme der Öffentlichkeit präsentatieren (bspw. bzgl. des Sinns/ der Ziele des Programms) unterscheidet sich von der lächerlichen und gefährlichen Programmen wie in der Doku. Mein gesunder Menschenverstand gibt mir bei der Organisation, bei der Ich bin (sie distanziert sich explizit von einem "Dort drüben ne Weile helfen und die Welt verändern") keinen Grund zur Annahme, es könnte sich um etwas Unseriösen oder Destruktives handeln. Wenn du als Insider mich eines besseren belehren kannst, bin Ich offen dafür. Teile bitte die Informationen, die du hast.

Vor 2 Monate
Michael Müller
Michael Müller

+Marie Zaubert Mein Problem mit Deinem Beitrag und der Planung einer geeigneten Antwort ist Folgendes: in der Anonymität des Internets weiss ich nicht, welchen Kenntnishintergrund Deine Vorstellungen von staatsfinanzierten Programmen haben. Bist Du jemand, der dies von aussen sieht und solche Vorstellungen davon hat? Oder bist Du eine Insiderin, die es in Wirklichkeit natürlich viel besser weiss und mir gerade eine PR-Geschichte erzählt?

Vor 2 Monate
Marie Zaubert
Marie Zaubert

Michael Müller Nicht die staatliche Förderung per se, sondern die damit einhergehende Qualität des Freiwilligendienstes. Der Staat fördert eben nicht jedes Unsinnsprogramm. Es macht einen riesigen Unterschied, ob man völlig unqualifizierte Leute für ne Woche ins Ausland schickt, oder ob man durch durchdachte Auswahlprozesse kompetente Leute findet. Was hast du bspw. dagegen, wenn jemand mit sehr guten Deutschkenntnissen und pädagogischer Erfahrung (etwa durch Praktika) für ein Jahr in einem anderen Land den Deutschunterricht dort unterstützt? Da profitieren doch beide Seiten.

Vor 2 Monate
Hankcock
Hankcock

Gleiches gilt auch für Löwenstreicheln in Südafrika. Die Löwen enden alle als Beute für Großwildjäger, die sie in einem abgesteckten Gehege erschießen und abschließend ein Foto mit dem toten Tier machen. Hier gibt es keine Gnade und keine Chance auf Entkommen. Streichelt keine Löwenbabys in Südafrika! Das ist eine Tötungsindustrie. Sobald die Löwen nicht mehr klein und streichelbar sind, werden sie zum Abschuss freigegeben. Was sollte man auch sonst mit tausenden von erwachsenen Löwen, die keinen Gewinn mehr bringen. Wer diese Industrie unterstützt, hat Blut an den Händen.

Vor 3 Monate
A. N.
A. N.

Das kenn ich! Zahlte viel sFr. 7000 für 5 Mt. Argentinien und lebte sehr ärmlich gratis in einer Familie. Für sFr.1000 hätte ich noch zusätzlich in Brasilien herum reisen können. Die Gastfamilie erwartete neben der Hausarbeit auch noch ständig Geschenke. Ich sei ja reich...

Vor 3 Monate
TTMMHHTT
TTMMHHTT

Was sind wir nur für eine dekadente Gesellschaft. Sich einzubilden, dass man in 4 Wochen den Ärmsten hilft und das dann auch noch schön im Lebenslauf als Engagement eintragen. Wir beuten die ärmsten Länder der Welt nach Strich und Faden aus. Und das ist vielleicht die schlimmste Ausbeutung, weil die heuchlerischste von allen. Ich möchte kotzen, wenn ich so etwas sehe!

Vor 3 Monate
jruiz182
jruiz182

Ich will auch arme und dunkelhäutige süße Kids fotografieren und auf meinen Lebenslauf schreiben, dass ich Erzieher bzw. Englischlehrer in der dritten Welt war. Dann fliege ich zurück nach schönem Deutschland und esse leckeren Kuchen mit Kola während ich mich über Ungerechtigkeit mit Mama und Papa unterhalte.

Vor 3 Monate
le sie
le sie

jruiz182 Ja, ich auch! Wollen wir zusammen hin😉

Vor 10 Tage
Ch Re
Ch Re

Dummheit kennt keine Grenze.

Vor 14 Tage
Crissy Crayon
Crissy Crayon

Isso ne das kotzt mich so an.

Vor 22 Tage
brangkas zombie
brangkas zombie

Bali indonesien

Vor 3 Monate
Koro- Chan
Koro- Chan

Ich persönlich will nach meinem Jurastudium in der Entwicklungshilfe arbeiten und will dafür natürlich, um Erfahrungen zu machen, für wenigstens einen Monat ein Auslandspraktikum in Afrika machen, entweder bei einer Menschenrechtsorganisation oder einem Anwalt. Das wird auch über so eine Organisation laufen, doch das halte ich noch für vertretbar. Was allerdings Kinder betrifft, bin ich auch sehr abgeneigt, was diese Projekte betrifft.

Vor 3 Monate
Neofelidae
Neofelidae

Die beste Doku zum Thema Flüchtlinge! http://youtu.be/nsCBN4sHHSA

Vor 3 Monate
Hanna
Hanna

Meine Schwester hat ein freiwillig Soziales Jahr gemacht, aber nicht in einem dritten-Welt-Land, sondern in einer Behinderten-WG in Frankreich. So etwas ist dann wirklich soziale Arbeit weil es auch Anderen etwas bringt und den Leuten nicht noch mehr Schaden zufügt.

Vor 3 Monate
Linguaphile
Linguaphile

Genau, in Köln hören sie von den Problemen zum ersten Mal. Ich habe selten eine solche Verkettung verbalen Durchfalls gehört wie von den Verantwortlichen in dieser Industrie. Aber so genau will es doch auch keiner wissen. Immerhin können gut verdienende Deutsche aufgrund ihres schlechten Gewissens modernen Ablasshandel treiben. Dass damit zerrissene Familien und Kindheitstraumatisierungen in kauf genommen werden, spielt eine Nebenrolle. Wird ja sicher noch alles besser werden.

Vor 3 Monate
H.
H.

"chillen am pool....." mehr muss man nicht wissen.

Vor 3 Monate
ExilWelt
ExilWelt

Kapitalismus...

Vor 3 Monate
Patrick Albrecht
Patrick Albrecht

Man müsste halt auch für einige Zeit dort hin gehen um wirklich etwas bewegen zu können. 6, 8 oder 12 Monate, aber solange hat heutzutage ja niemand mehr Zeit.

Vor 3 Monate
TheGreatest OfAllTime
TheGreatest OfAllTime

Beschissene Turbo Generation. Hauptsache irgend einen Scheissdreck im Lebenslauf stehen haben um dem nächsten noch beschisseneren Personaltrottel noch viel beschissenere Scheisse zu erzählen.

Vor 3 Monate
Moritz M
Moritz M

Sehr gute journalistische Arbeit!

Vor 3 Monate
jolls joyce
jolls joyce

Als Erzieherin, die selber viel im Ausland gearbeitet hat , kann ich nur sagen : der größte Schwachsinn---und das Menschen dafür Geld bezahlen, bzw. andere verdienen. Solche Agenture müßten verboten werden...für Praktika, Erfahrungen, gibt es genügend Einrichtungen in Deutschland, Kitas, Flüchtlingsunterkünfte, Altersheime. Ja, in diesen Berufen lernt man etwas für`s Leben dazu...wozu dafür nach Timbuktu oder Vietnam ?? Keinem Kind oder Kinderheim ist durch ständig wechselnde Bezugspersonen..die noch nichtmal in dem Bereich gearbeitet haben, geholfen. Wenn schon Praktika ab mindestens 6 Monaten, Vermittlung direkt und Bezahlung an die jeweilige Einrichtung. Ich will mein Englisch aufbessern ?? Das geht auch anders.

Vor 3 Monate
Blaq Rose
Blaq Rose

Eine wirklich interessante doku. Ich finde jedoch, dass der Begriff: “Dritte Welt” falsch gewählt ist. Es gibt nur eine uns Menschen bekannte Welt und eine menschliche Spezies. Ich denke, Entwicklungsland wäre angebrachter :)

Vor 3 Monate
Nora Vahine
Nora Vahine

sehr gut recherchierte Reportage!

Vor 3 Monate
6Kubik
6Kubik

Man macht sowas nur wegen des Lebenslaufes. Kinder oder Tieren helfen macht sich halt gut. Aber dafür muss man nicht ins Ausland. Ehrenamtlich einmal die Woche im Tierheim, bei der Tafel oder als Lesepate erzielen genau den gleichen Effekt.

Vor 3 Monate
Robb Stark
Robb Stark

Sorry aber wenn man logisch nachdenkt merkt man doch das es dämlich ist für Freiwilligendienst zu zahlen. Jedem normal denkende Mensch fällt doch auf, das da was nicht stimmt.

Vor 3 Monate
Gemüsefreund26
Gemüsefreund26

Robb Stark ja aber die Flugkosten, Selbstversorgung, Unterkunft usw. kann ja nicht von den z.b. Waisenhäusern bezahlt werden, wenn die das Geld und Unterstützung ganz dringend brauchen. Ist doch schön, dass man tatsächlich hilft und nicht bezahlt wird. Also theoretisch 🤷‍♀️🤷‍♀️

Vor Monat
Sabine Feenstaub
Sabine Feenstaub

Spendet oder helft menschen, die ihr persoenlich kennt

Vor 3 Monate
Sabine Feenstaub
Sabine Feenstaub

Man fasst es nicht, wie krass ist das denn?

Vor 3 Monate
Hanna Volpe
Hanna Volpe

Lieber den eigenen Lebensstil überdenken als die ewige Profitgier in der Welt durch bequemes Spenden und Fun-Arbeit auf ner Insel voranzutreiben. Es kann sich nur etwas verbessern, wenn jeder in seinem alltäglichen Leben so handelt, dass es niemandem schadet. Fair gehandelte Produkte, kein Wasser von den Fidschi Inseln, keine Billigklamotten, kein Outsourcing unterstützen usw. usw. und sicherlich nicht als Gutmensch-Tourist die Arbeitsplätze der Einheimischen besetzen und irgendwelchen NGOs damit Geld in den Rachen pumpen. Furchtbarer Trend unter Leuten in meinem Alter, die offensichtlich nicht mal ordentlich recherchieren bevor sie sowas machen, es geht ihnen wohl hauptsächlich um sich und ihre Instagram Accounts.

Vor 3 Monate
funfun06
funfun06

Lisa lernt die Welt kennen, ist doch schön!

Vor 3 Monate
Eleanor The Great
Eleanor The Great

"Ich habe mich für Bali entschieden, weil ich davon noch nie gehört hatte."

Vor 3 Monate
SuperPerfektionist
SuperPerfektionist

beste begründung ever

Vor Monat
emi
emi

Die jungen Freiwilligen dort wollen doch nur den Menschen helfen und dabei eben in ein anderes Land gehen und neue Kulturen kennenzulernen und Erfahrungen zu sammeln was ist daran schlecht? Woher sollen sie wissen das sie damit durch die großen Firmen eher schlechtes tun? Ich wette mit euch jeder der hier in den Kommentaren die jungen Mneschen schlecht redet, hat selbst noch nicht einmal in seinem Leben versucht etwas gutes zu tun!

Vor 3 Monate
yesthisiscat_
yesthisiscat_

Schickt die 1000€ einfach dahin das ist sinnvoller.

Vor 3 Monate
sabine reynaud
sabine reynaud

Die deutsche Organisation ODI, welche auch noch von der Regierung unterstüßt wird, ist Ihrer Verantwortung auch nicht ganz nachgekommen. Obwohl sich die Dame da noch ganz gut raus geredet hat. Wie können sie Projekte unterstützen, und Freihwillige dahin vermitteln, ohne sie vorher zu prüfen, und sich anstatt darauf zu berufen, dass sie auf Rückmeldungen von Freiwilligen angewiesen sind?

Vor 3 Monate
KOLO69
KOLO69

Ist doch eine Win Win Situation. Die Bonzenkinder polieren ihren Status/Lebenslauf auf und die Betreiber füllen sich die Taschen. Mir tun dabei die Kinder leid, die als Vieh bei dem ganzen Schwindel dienen.

Vor 3 Monate
Saskia Schneider
Saskia Schneider

Wirklich sehr erschreckend , mich würde jedoch interessieren ob all dies auch bei "Weltwärts" ein Gemeinschaftswerk des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung der Fall ist? Sind Sie bei den Recherchen auch auf dieses Gemeinschaftswerk gestoßen? Kann man bei Freiwilligendiensten mit dieser Initiative davon ausgehen das wirklich geholfen wird?

Vor 3 Monate
Grünlilie
Grünlilie

Meiner erfahrung nach gibt es bei weltwärts größtenteils seriöse projekte, ob man aber immer so gebraucht wird wie man meint ist nicht selbstverständlich. Aber wenn man gut auswählt wird das schon:-)

Vor 2 Monate
Mary Lyn
Mary Lyn

Also ich finde diese Dokumentation hat einen sehr negativen / sarkastischen Unterton. Manche Aspekte werden als Skandal hingestellt, die einfach so sind. Man geht ja nicht ins Ausland und hilft, um Urlaub zu machen. Die Sache mit dem Geld ist natürlich unfassbar. Hier wird Hilfe in anderen Ländern sehr einseitig betrachtet. Ihr redet NUR von negativen Aspekten. Hilfe im Ausland ist sehr vielschichtiger

Vor 3 Monate
ptrhuber
ptrhuber

FREIWILLIGE! Volontäre ...aufgepasst! Lasst euch auf so dubiosen Mist nicht ein! Ihr könnt in euren Lebenslauf ein besseres "Sternchen" setzen ...in dem IHR euch bei der nächstgelegenen KITA, Kindergarten, Waisenhaus, Behindertenheim ...anmeldet, für ein "freiwilliges Praktikum"! Dort werdet ihr mit Handkuss genommen und echter Dankbarkeit! In diesem Bereich herrscht nämlich auch Personalmangel, Unterbezahlung und Arbeitsüberforderung! Nur so ein "Lösungsvorschlag"!

Vor 3 Monate
Marco From Tropoja
Marco From Tropoja

Das sind die deutschen Gutmenschen

Vor 3 Monate
DinkyBash
DinkyBash

Ich hatte nach dem Abi auch überlegt, für so ein Projekt ins Ausland zu gehen. Unterrichten in Ghana wäre meine erste Wahl gewesen. Ich war 19, das war 2010, ich war blauäugig. Zum Glück hat meine Mutter damals Ahnung gehabt und mir das ausgeredet. Ich wollte das wirklich tun, um zu helfen und schon mal Erfahrung für meinen Beruf (ich bin mittlerweile Lehrerin) zu sammeln. Ich glaube, dass diese Mädels (und auch Jungs, die in der Doku nicht gezeigt werden) es wirklich nicht besser wissen. Umso wichtiger, das Thema vielleicht mal in der Schule anzusprechen in der Oberstufe. Aufklärung ist das Stichwort. Ich war dann selbst mit meinem Ersparten und dem Working Holiday Visum für ein halbes Jahr in Neuseeland. Dabei hab ich auch vieles gelernt und ziemlich miese Jobs gemacht, allerdings nicht mit der Einbildung, dass ich dort dem Land irgendetwas bringen würde (außer eben Geld in die Tourismusbranche). Vermutlich hat mir das für meine persönliche Entwicklung mehr gebracht, als es 4 Wochen Ghana hätten tun können. Danke für die Doku!

Vor 3 Monate
schokomuffin
schokomuffin

Ich gebe dir auf jeden Fall recht. Ich bin 18 und habe dieses Jahr mein Abitur gemacht, natürlich habe ich mir viele Gedanken darüber gemacht was ich in der Zeit nach dem Abi tun soll. Vor einem halben Jahr habe ich dann vom Voluntourismus gehört ,und so wie es beschrieben wurde klang es einfach fantastisch. Ich möchte ebenfalls Lehrerin werden und zudem würde ich gerne neue Erfahrungen sammeln. Doch (zum Glück!) habe ich rechtzeitig über Dokus realisiert dass ich schlussendlich mit meinem freiwilligen Dienst mehr schaden würde als helfen. Und ich glaube nicht dass ich das mit meinem Gewissen vereinbaren könnte. Der Plan ist jetzt dass ich beginne zu studieren und wenn ich dann mal doch freiwilligen Arbeit im Ausland leisten werde dann ein Jahr und auch über eine Organisation über die ich mich informiert habe. Deshalb empfinde ich es auch als sehr wichtig ,dass mehr Leute aufgeklärt werden und nicht blauäugig den Orgnaisiationen alles abkaufen

Vor 3 Monate
Anna Spieß
Anna Spieß

Wie manche als "reiche", meist auch weiße, Deutsche vor diesen Kindern stehen und diese behandeln als seien sie Zootiere hat mich schon immer gestört. Natürlich kann ich verstehen, dass Jugendliche fest davon überzeugt sind, dass sie was Gutes tun, aber spätestens die Eltern müssten da doch mal was sagen. Peak Weißer-Retter-Komplex...

Vor 3 Monate
schöfferhoferwz
schöfferhoferwz

Er/Sie/Es zeichnet bestimmte Verhaltensweisen und Merkmale auf die Hautfarbe oder Nationalität der Menschen zurück. Auch wenn es nicht rassistisch ist, so ist es doch klar diskriminierend. #saynotoracism #saynotodiscrimination

Vor 3 Monate
Linguaphile
Linguaphile

drunkchinese Na, wenn das, was ich gehört habe, korrekt ist, kann man Weißen gegenüber nicht rassistisch sein, weil dazu auch ein Machtgefälle notwendig ist. Da ja nachgewiesen ist (Achtung Ironie), dass alle Weißen durch ihre fehlende Hautfärbung gesellschaftliche und auch ökonomische Vorteile haben, kann man ihnen gegenüber auch nicht rassistisch sein. Nimmt man also den letzten Satz des oberen Kommentars so zur Kenntnis, handelt es sich bei dem ganzen Kommentar lediglich um eine Beschreibung.

Vor 3 Monate
schöfferhoferwz
schöfferhoferwz

Das ist rassistisch, was sie hier sagen

Vor 3 Monate
Kitsune Miyagi
Kitsune Miyagi

Oh wow, die beiden kommen sich tatsächlich vor wie im Zoo. Fühlen sich dabei wahrscheinlich nicht nur richtig hilfsbereit, sondern wahrscheinlich auch noch überlegen. Dieses "Ich weiße Frau rette in vier Wochen all die süßen Kinder und danach ist mir alle egal" ist wirklich widerlich. Aber die beiden sind jung daher ich gehe ich davon aus, dass sie das selbst noch merken werden.

Vor 3 Monate
phildev
phildev

nene ich hab genügend Studentinnen auf feiern getroffen, die sich noch viele Jahre danach immer noch mit solchen Aktionen profilieren wollen.. (hier noch ne gute Doku zu dem Thema )Abiturienten als Entwicklungshelfer: sinnlose Kurztrips ins Elend | Panorama | NDR

Vor 3 Monate

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