Drohende Fahrverbote: Wie ist das Leben ohne Auto? - Das Experiment | WDR Doku


ggfdbdgbgdf
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Die Technik ist einfach noch nicht so weit, daher sollte man sich an die naheliegensten Lösungen heranarbeiten: in > 95 % aller Pendlerautos sitzt genau eine Person. Würde man hierzulande Apps wie Uber & Co nicht ständig rechtliche Steine in den Weg legen, wäre im Handumdrehen eine bezahlbare Carsharing-Option für jedermann geschaffen, wie sie in anderen Ländern bereits hervorragend funktioniert. Denn wo wollen alle Leute selbst in den kleinsten Käffern denn morgens hin? Richtig: in die größeren Städte, weil dort nun einmal die Arbeitsplätze sind. Aktuell weiß aber niemand, wer denn wann wohin will, ein Smartphone hat aber so gut wie jeder. Mir ist klar, dass nun alle Taxifahrer aufschreien werden, aber man muss auch realistisch bleiben: man kann nicht jeden Tag die Hälfte seines Nettolohnes für die Anreise ausgeben ;)

Vor 4 Tage
eifel 87
eifel 87

Wer hat denn gesagt, dass man als Pendler mit dem Fahrrad von Köln nach Düsseldorf fahren soll? Untersuchungen haben herausgefunden, dass die meisten Pendler 10Km oder weniger pro Strecke als Pendler zurücklegen. Diese kann man hervorragend mit dem Fahrrad zurücklegen. Wenn es dann noch Fahrradschnellwege ohne Kreuzungen mit dem Autoverkehr gibt, ist das doch eine super Sache. Wenn es im Winter schneit, stürmt oder regnet, kann man ja mit der Bahn fahren.

Vor 16 Tage
trekki
trekki

Im Grunde gefällt mir diese Doku sehr gut, da sie mal Alternativen aufzeigt und in verschiedenen Lebenbereichen testet. Wenn jetzt noch die geografischen Unterschiede mit berücksichtigt würden. Bspw: 40km mit dem Fahrrad pendeln mag auch im flachen Ruhrgebiet anstregend sein, aber jetzt denkt man sich mal 10-20km Fahrradpendeln z.B. im Sauer- oder Siegerland... das ist nochmal ne ganz andere Hausnummer. Auch Elektroautos verbrauchen in bergigerem Gelände mehr Strom, als im Flachland. Zudem ist auch der ÖPNV in vielen ländlichen Regionen (z.B. hier im Sauerland) nicht immer ausreichend. Ich bin früher während des Studiums von Iserlohn nach Bochum an die Uni gependelt. Mit dem Auto brauchte ich je nach Verkehr zwischen 30-90min. Mit dem Bus/Zug (damals) ging meistens nichts unter zwei bis drei Stunden!

Vor Monat
Andreas Berger
Andreas Berger

Meiner Meinung nach wurde hier so schlecht recherchiert, dass es Absicht sein muss. Ich persönlich kenne keinen Pendler der Einzelfahrscheine statt Monatskarten kauft. Das die Kosten für Einzelfahrscheine bei der Vergleichsrechnung herangezogen werden ist schon sehr irritierend. Weiterhin ist es schwer vermittelbar, dass man bei den „Experimenten“ für eine 40 km Fahrt das Fahrrad wählt und für eine Fahrt von 2,5 km den Bus. Andersherum wäre es sicher sinnvoller… Die Glaubwürdigkeit dieser Dokumentation scheint fraglich zu sein.

Vor Monat
Nora Janine
Nora Janine

Jo wow .....mei familie und i leben ohne auto 😒 😂😂

Vor Monat
Clarissa Worbs
Clarissa Worbs

20:57

Vor Monat
Adama's Videolounge - Gaming, Technik & mehr!
Adama's Videolounge - Gaming, Technik & mehr!

Selten so ein schlecht recherchierten Beitrag gesehen... die Kostenrechnung bzgl. ÖPNV ist einfach nur ein Witz...

Vor Monat
chris23tr
chris23tr

Der Streetcooter ist einfach nur billig verbaut, und es gibt anscheinend noch giftige Stoffe in den Teilen des Autos,

Vor Monat
Alois Holzner
Alois Holzner

Nur ihr blöden deutschen habt ein Diesel Problem. Die Politiker möchten Kassa machen. Mafia Politik nichts anderes.

Vor Monat
D Law
D Law

Die Zero DS hört sich scheußlich an

Vor Monat
Gefolterter Japaner aus GTA 2 Intro
Gefolterter Japaner aus GTA 2 Intro

21:37 lmao

Vor Monat
Honey b.
Honey b.

Dass in Dland immer mehr spackos auf der Straße fahren ist das eigentliche Problem. Wohne in NL und da ist fahren 10000x entspannter

Vor Monat
Tim
Tim

Feinstaub entsteht aber trotzdem beim Wasserstoffauto und beim Elektroauto

Vor Monat
Suzuki Biker
Suzuki Biker

Man kann es drehen und wenden. Am Benziner od. Diesel führt im Moment noch kein Weg vorbei. Die E-Mobile sind zu teuer. Die Akkus halten max. 4 Jahre. Dann werden EUR 6.000,00 fällig oder man leistet sich eine monatliche Akkumiete von ca. 200-300 EUR. Die Reichweite liegt bei den besten Modellen bei 200-400km. Aber nur theoretisch. Im Winter wenn ständig mit Heizung, Licht, Scheibenwischer etc. gefahren wird, geht die Reichweite auch bedingt durch die tiefen Temperaturen gewaltig in den Keller. Es gibt noch keine Infrastruktur der Ladestationen. Wenn nur 10% der Verbrenner durch E-Autos ersetzt wird, gibt es ein Riesenchaos an den Ladestationen. Bei Wasserstoff wäre der Ansatz richtig. Aber auch hier gibt es noch keine Infrastruktur. Der Preis eines Wasserstoffmobils ist 3x höher, als bei einem vergleichbaren Verbrenner. Das regelt die Nachfrage automatisch. Ich nutze für Strecken bis max. 30-40km ein E-Bike. Im Sommer ist das toll. Im Winter nicht. Transport von Einkäufen etc. ist auch nur bedingt möglich. Ist eher ein Pendlerfahrzeug. Von Zuhause zum Arbeitsplatz und zurück. Die ganze Schadstoffproblematik wird zur Lachnummer, wenn man überlegt, was in China, Indien, Pakistan und dem Ostblock ungefiltert in die Luft geblasen wird. Die würden unsere Diesel liebend gerne noch die nächsten 30 Jahre weiter fahren. Solange er stinkt und raucht funtioniert und fährt er noch. Alles andere - shit happens. Aus der Nummer kommen wir nicht raus. Aufgrund der anhaltenden Bevölkerungsexplosion. (4 Mrd. Menschen in den 60er Jahren jetzt gehen wir auf die 8 Mrd. zu) wird sich das Problem von Jahr zu Jahr verschärfen. Daher ist das Ende des Tunnels bereits in Sicht. Nur dass da kein Licht kommt, sondern schwarze Finsternis.

Vor Monat
Hamp Honre
Hamp Honre

33:00 Während man das Auto ZUHAUSE LÄDT muss man ja NICHT IM AUTO WARTEN sondern man kann ins Haus gehen. Also der Typ kann sich auch über alles aufregen.

Vor Monat
Hamp Honre
Hamp Honre

30:58 Der Scheibenwischer dieser neuartigen Bruchkiste namems Elektroauto funktioniert zu aller Überraschung auch.

Vor Monat
Hamp Honre
Hamp Honre

[29:50 Ich weiß nicht was ist den die Preisrange bei nen Benziner? Bei Bugatti kosten die schnell mal 1 Millionen Euro... 😑🔫] Erst abschrecken mit hohen Preisen und dann erst die günstigsten Autos zeigen.

Vor Monat
Hamp Honre
Hamp Honre

11:27 Könnte vllt daran liegen das er auch ohne hän. aussieht. ▶️14:31 Ich sag ja nur 😒

Vor Monat
Hamp Honre
Hamp Honre

10:40 Das Experiment macht das Fahrrad nur unnötig schlecht und hat nichts mit sein Alltag zu tun.

Vor Monat
ETS2
ETS2

Ich würde mir nie ein Elektroauto kaufen

Vor Monat
Teom99
Teom99

Er kann seine Diesel Autos ja Umrüsten lassen auf Wasserstoff habe ich in meinen betrieb auch gemacht

Vor Monat
Cyclista Hamburg
Cyclista Hamburg

Ich bin ein Notdienst Handwerker und fahre alle Aufträge mit dem Lastenrad. Täglich 30-90km. Man stellt sich in der Doku aber auch wirklich dumm an... Sorry

Vor Monat
ThePhiltastic
ThePhiltastic

Die Preisersparnis beim "Tanken" wird verschwinden, sobald es eine große Zahl von Elektrofahrzeugen gibt. Der Strom wird teurer und teuerer werden. Keine Frage.

Vor Monat
Tina F
Tina F

zu viel Menschen zu Autos Toll im kleinen Deutschland(z.B Schweden ist 9 mal grosser)aber wir holen immer mehr Menschen rein versteht das einer???

Vor Monat
Belal Mc Tawish
Belal Mc Tawish

Autos sind ein MENSCHENRECHT!

Vor Monat
Shinguin
Shinguin

Der Ideenzug zeigt, dass die Bahn gar nicht verstanden hat was für Pendler wirklich wichtig ist. Lächerliche Konzepte...

Vor Monat
Mari Annä
Mari Annä

E-Autos als Umweltfreundlich zu verkaufen ist Blödsinn. Es braucht Jahre um die Schadstoffe die bei der Produktion entstehen (vor allem bei der Herstellung der Akkus) mit dem Laden wieder rein zu holen und wenn es Kohlestrom ist, ist der Schadstoffausstoß auf 100km (ohne Produktion) höher als bei einem Diesel

Vor Monat
eLISAbeth0395
eLISAbeth0395

Für regelmäßige Bewältigung von 40 km von A nach B mit reiner Muskelkraft braucht es auch ein anderes Fahrrad. Ein Velomobil zum Beispiel. Das ist schneller und man kann es wetterfest erwerben.

Vor Monat
Andreas Helberg
Andreas Helberg

Tja, das ist ein Thema. Auch in meinem Leben, als Rentner. Ich hatte einen Totalschaden, und als Folge unter anderem einen gebrochenen Lendenwirbel. Und einen angebrochenen. Das bedeutete zunächst, nicht mehr aufstehen oder gehen zu können. Auto fahren natürlich auch nicht. Eine Woche war ich im Krankenhaus. Dann habe ich mir einen Rollator gekauft, mit dem ich 3 Monate unterwegs war. Seit einer Woche gehe ich "freihändig". Es ist super verheilt. Jetzt steht wieder die Frage an: Auto, Ja oder Nein? Das "Ja" ist schon mal klar. Aber was für ein Auto? Ich habe diese Überlegung: Wir sind an einem Punkt, wo wir uns entscheiden müssen, was Umweltschutz betrifft. Es gibt zur Zeit eigentlich nur eine gute Entscheidung: Sonnen-Energie. Das bedeutet Elektroautos deren Batterien per Sonnenenergie aufgeladen werden. Und man lässt die Option offen, dass man irgendwann vielleicht eine noch bessere Lösung findet. Es gibt ja auch Wasser, Wind, Erdwärme etc. Der wichtigste Schritt ist glaube ich, das Umdenken. Wollen wir überleben, werden wir auch nicht daran vorbei kommen, Verzicht zu praktizieren. Wir brauchen keine Autos mit 1000 PS, die 300 Km schnell fahren, oder ähnliches. Gestern habe ich ein kurzes Video in Klartext gemacht: "Appell" http://youtu.be/-E7p9khIpa0 . Liebe Grüße aus dem Schwarzwald.

Vor Monat
LifeIsCreation
LifeIsCreation

Der Preisvergleich Busfahrt vs. Autofahrt zur Arbeit hinkt. Wenn man immer mit dem Bus/Bahn zur Arbeit fährt, zahlt man natürlich nicht jede Fahrt einzeln, sondern hat eine Monatskarte!

Vor Monat
Mirko N
Mirko N

Was ein riesen Fake ! Bei 18:29 sieht man ganz klar, dass der Schornsteinfeger bereits eine Citroen Berlingo Electric fährt - klar zu erkennen am Kennzeichen. Also warum der Streetscooter Bohei liebe Zwangsgebührenberiseler?

Vor Monat
abcharri
abcharri

ich würd gern mal verstehen was an regen so schlimm sein soll

Vor Monat
cbxk1xg
cbxk1xg

Liebe WDR-Redakteure, es fehlen bei der Rechnung "Öffi vs. Auto" (25:46) leider ein paar Dinge. Z.B.: Anschaffungskosten, Wartung, Reparaturen und TÜV. - Vielen Dank für diese extrem verzerrte Darstellung durch schlichte Unterlassung von Fakten.

Vor Monat
cbxk1xg
cbxk1xg

Und warum erzählt eurer Redakteur den Männern im Autohaus nicht mal, dass sie mit einem Elektromotor praktisch jeden Verbrennungsmotor an der Ampel stehen lassen? - Warum muss es quasi immer negativ konnotiert sein, wenn man eigentlich etwas anderes intendiert?

Vor Monat
Nina Frey
Nina Frey

Die Kinder und der Papa sollten einen Helm tragen 🙄 finde ich in einer Reportage, vor allem bei den Kindern echt ein no go. Bei den Preisen der Fahrzeuge ist doch klar, das man beim günstigeren normalen Auto bleibt.

Vor Monat
Moritz Engel
Moritz Engel

Ist klar schlechte Luft. Nur 15% des Feinstaubs kommen vom Straßenverkehr, nur 5,3% kommen von Diesel-Autos. Der aus dem Straßenverkehr stammende Feinstaub ist in den letzten 10 Jahren um 37,5% weniger geworden. Man muss sich fragen, wer genau was mit diesen "Skandal" erreichen will.

Vor Monat
CJ J
CJ J

Lieber WDR, hier habt ihr euch schön lächerlich gemacht! Wenn man pendelt, hat man eine Monats- oder Jahreskarte. Meine Jahreskarte kostet knapp 80 Euro/Monat und ich kann im ganzen Verbund mit allen öffentlichen Verkehrsmitteln fahren (2. Klasse)!!! Das ist ja wohl mal wesentlich günstiger als mit dem Auto, keine Parkplatzsuche, kein Benzin, keine Reparaturen etc. UND BESSER FÜR DIE UMWELT IST ES DEFINITIV!

Vor Monat
Alex A.
Alex A.

Kann man nicht vergleichen. Kommt immer drauf an wie viel, weit und oft man fährt. Hatte auch eine und bin froh dass ich endlich ein Auto hab. Man ist nicht mehr angewiesen auf die Bahn und deren komischen Fahrzeiten, vor allem am Wochenende. Außerdem muss man nicht mehr warten bis die Bahn kommt, die dauernden Verspätungen und die Ausfälle (Raum Köln). Dazu kommt noch wenn man öfters am Tag fahren muss und ein zwei Taschen dabei hat. Wenn man Nachtschicht arbeitet ist's dafür leerer aber wieder warten angesagt. Hab zwar nur 80 Euro bezahlt, dafür extreme Zeiteinbußen auf mich nehmen müssen. Da sind mir allein schon die 1300 Euro für die Versicherung im Jahr fürs auto lieber

Vor Monat
SausageFruit
SausageFruit

Bei mir, in Frankfurt, fängt es schon langsam mit den Fahrverboten an, ich muss schon umdenken. (ง ͠° ͟ل͜ ͡°)ง

Vor Monat
BlackWasp
BlackWasp

Ich hoffe dass es der Wasserstoff schafft

Vor Monat
Jack from Hell
Jack from Hell

Mit 60 Jahren im Winter beim schneeregen ist das gesunheitlich niemanden zuzumuten! Das Auto ist ein Helfer und kein Feind..

Vor Monat
Johannes G
Johannes G

Wenn der Vergleich ÖPNV Auto fair wäre, müsste dann nicht der Preis einer Monatskarte, runtergerechnet pro Fahrt, als Kosten angesetzt werden? Welcher Pendler löst den jedes mal eine Einzelfahrt?

Vor Monat
DryChicken
DryChicken

Würde es hier in Deutschland mehr Schnellladestationen geben wäre die Anschaffung eines Elektroautos für Leute die viel fahren deutlich interessanter.Bei mir gibt es in einem umkreis von 30-40km nur 3 normale Ladestationen...wow fortschrittliches Deutschland. muss wohl TESLA den ganzen mist machen

Vor Monat
4ichpich
4ichpich

I wuerde aktuell liebend gerne ein Elektro-Auto kaufen aber sehe nicht wirklich moeglich. In der naehe gibt es nur eine E-Tankstelle und auch auf der strecke die ich fahren wuerde sind auch nicht wirklich welche vorhanden

Vor Monat
Elliieeify
Elliieeify

Mir fehlt der Sound 🤦🏻‍♀️ Gott wie dämlich.

Vor Monat
Momi PoperziKuss
Momi PoperziKuss

Hallo ich bin 28 , habe eine Familie , einen Job und besitze keinen Führerschein ! Also ich muss sagen ich komme überall hin und zahle meist dafür weniger als wenn ich ein Auto hätte. (Somit haben wir auch spürbar mehr Geld als andere!) Klar gibt es Tage, an denen wir vlt. Nur 1L Milch brauchen und dafür extra 20 min. Zum -aldi- und zurück müssen. Aber haste halt 20 min. Frische Luft ! ^^ Klar gibt es Tage an denen der Buss so voll ist -.- ... aber dafür kannst du dich hin setzten und ein Buch lesen oder pennen ;) und kommst trozdem von a nach b ! Jetzt sind 3,50€ um mal kurz was zu holen und dan wieder 3,50€ für die Rückfahrt nicht billig ! ... aber fahr mal ne woche Buss und rechne es am ende zusammen ! = ~ 21€ (nicht jeden Tag bussfahren) in der woche > das tankt man locker auch ..... fazit: am Tag fühlt es sich teuer an aber auf die Woche verteilt nicht. ___ Dazu kommt natürlich das ich seit 10 Jahre meine Umwelt schone (und ich bin kein öko^^) Und ich muss sagen ich seh mit 28 aus wie 20 ^^ was glaube ich ein weiterer Nebeneffekt der "normalen" Fortbewegung ist ;D Ps: ein Auto was vor deiner Tür steht ... verbraucht *ohne* das man es nur anguckt schon 100€ im Monat .... Also ich Fliege dafür 1 mal im monat übers weekend in ein anderes Land ;) Mfg.

Vor Monat
Momi PoperziKuss
Momi PoperziKuss

+Anonymer Neuland Nutzer das geht dan natürlich nicht ^^ ...

Vor Monat
Anonymer Neuland Nutzer
Anonymer Neuland Nutzer

Momi PoperziKuss Ziehen sie erst einmal aufs Land, da werden sie sich mit der Sichtweise umgucken...

Vor Monat
Momi PoperziKuss
Momi PoperziKuss

Die Bahn taucht im Video auf ! .... und man hört wieder nur Bullshit :D ... Der Ideenzug :D wohl erher > kann keiner bezahlen Zug :D

Vor Monat
Dominik Hees
Dominik Hees

Elektro schön und gut für Kurzstrecken, für alles andere nicht oder noch nicht! Zu mal Elektro nicht ökologischer ist als ein Benziner oder Diesel.

Vor Monat
Erdbeerkuchen
Erdbeerkuchen

Info Stromerzeugung: Kernenergie 12,7% Öl / Kohle / Gas: ca. 44% Wind Sonne Gas Biomasse: 41% http://www.ise.fraunhofer.de/content/dam/ise/de/documents/publications/studies/daten-zu-erneuerbaren-energien/ISE_Stromerzeugung_2018_Halbjahr.pdf

Vor Monat
Jan-Niklas Riezler
Jan-Niklas Riezler

VFL Ta Klar kann man mit nem Tesla von Oslo bis nach Wien fahren... dauert aber nunmal viel länger als mit einem Verbrenner Auto. Auf Ladestationen angewiesen zu sein und dort dann ne halbe Stunde zu verbringen (wenn man Glück hat und eine Schnell Ladestation hat) sind kein Spaß zumal bei zügiger Fährt der Akku sehr schnell alle ist. Desweiteren stößt die Produktion von Akkus enorm viel CO2 aus und auch die Entsorgung ist katastrophal für die Umwelt ! Und dazu kommt dann noch der dreckige Strom... klar auf den ersten Blick mag ein Elektroauto sehr umweltfreundlich sein allerdings wenn man sich dann die Herstellung und die Stromproduktion anguckt dann merkt man schnell das ein E-Auto doch gar nicht so umweltfreundlich ist ;)

Vor Monat
Dominik Hees
Dominik Hees

VFL Ta der Strom aus der steckdose kommt nicht per Zufall von Atomkraftwerken? Oder zumindest der größte Teil! Das ist bestimmt nicht ökologischer als Benzin oder Diesel. Tesla hat eine wesentlich höhere Reichweite ja aber man ist auch permanent auf Strom angewiesen. Zu mal ein Tesla nicht jedermanns Budget entspricht

Vor Monat
VFL Ta
VFL Ta

Dominik Hees 1. doch ist viel ökologischer 2.Zumindest mit einem Tesla könnte man ohne Probleme von Oslo nach Wien fahren

Vor Monat
remsibremsi
remsibremsi

Musste meinen Schein für 6 Monate insgesamt abgeben. Seitdem nur e bike . Auto habe ich danach nie wieder gekauft . Zur Arbeit sind es 2 km. Hätte nie gedacht dass ich darauf verzichten kann

Vor Monat
4ichpich
4ichpich

bis 15km ist es auch gut machbar aber bei mehr finde ich es schwer mit Fahrrad (e-bike habe ich kein erfahrung). Bin letztens auch vom Auto weg und bin auch zufrieden damit. Habe natuerlich noch eins fuer weitere strecken denn durch Doerfer ist es nicht wirklich tauglich mit Bus

Vor Monat
FrauHaferniehl
FrauHaferniehl

Verbrennungsmotoren haben sich in den letzen Jahrzehnten verbessert, da wurde viel erreicht. Aber das wird irgendwie kaum erwähnt. Lieber wird von Politik und Medien zugesehen das die Bürger enteignet werden, und keine Rechtsicherheit haben. Und seitens ADAC hätte ich mir auch mehr Einsatz für Deutsche Autofahrer gewünscht ...

Vor Monat
FrauHaferniehl
FrauHaferniehl

Die Politik hat doch alles gewusst ... deie Welt redet vom Umweltschutz und Klimawandel, und sieht tatenlos zu wie die (fast staatlichen) Autokonzerne immer dickere SUV bauen. Und plötzlich ist die Panik groß weil die Grenzwerte nicht eingehalten werden können. Das ganze ist einfach nur lächerlich ...

Vor Monat
Shane Walsh
Shane Walsh

Ich verstehe das Problem auch nicht. Wenn sogar der heilige TÜV die Autos so abnimmt und dem das nicht auffällt, gehört er genauso abgeschafft wie sämtliche staatliche Kontrollstellen. Ist doch reine Geldverschwendung, wenn die zu blöd sind, Betrügereien seitens der Automobillobby aufzudecken. Da aber Geld bekanntlich nicht stinkt und die heilige Automobilindustrie eng mit der Politik vernetzt ist, würde es mich nicht verwundern, wenn die Betrügereien nicht gesehen werden wollen würden.

Vor Monat
Neo genesis
Neo genesis

Batterie E-Auto ist ne Totgeburt, Sackgassentechnologie. Ich wurde eher auf Brennstoffzelle setzen, wesentlich effektiver und da spart man die Umweltschädlichen Batterien und wertvollen Ressourcen wie seltenen Erden usw. zum produzieren selbigen. Es gibt ja schon die Möglichkeit mit der Wasserstoffzellen seinen Wasserstoff selber beim fahren herzustellen. Man tankt also nur Wasser und bräuchte keinen Tank der voll ist mit Wasserstoff sondern produziert nur den Treibstoff den man auch braucht. E-Autos ok, aber nicht mit Batterien !

Vor Monat
Wolfgang Schweizer
Wolfgang Schweizer

PT auf dem Dach und nen sauteuren Pufferspeicher im Keller.(ohne Erbschaft finanz. nicht möglich) Die für Jahrzehnte verkauften Braunkohleabbauverträge durch gewissenlose Politiker lassen wir aussen vor,genauso die rohstofftechnische Herstellung des E-Motors und seiner Stromspeicher.

Vor Monat
Markus Ortmaier
Markus Ortmaier

+Wolfgang Schweizer Erzeugen Sie ihren Strom für Zuhause mit einem Notstromaggregat oder beziehen Sie diesen vom Stromanbieter. Warum verdrängt die Wärmepumpe gerade die Ölheizung? Weil's billiger, effizienter und sauberer ist. Ein Kraftwerk ist effizienter als ein Verbrennungsmotor. Je größer eines technisches System desto höher der Wirkungsgrad. Das Strom auch aus fossilen Energiequellen erzeugt wird, ist klar. Aber der Gesamtwirkungsgrad eines E-Antriebs ist besser als der eines Diesels. Und ob ich jetzt Öl im Kraftwerk verzeihe oder in Autos ist ökologisch zunächst Mal egal, nur der Wirkungsgrad ist deutlich besser und die Abgas niedriger. Zumal kann man Strom auch einigermaßen ökologisch erzeugen.(Sonne, Wind,Wasserkraft) Sehen Sie echt noch Potential in einem Verbrenner?

Vor Monat
Wolfgang Schweizer
Wolfgang Schweizer

Der Markus glaubt an sauberen Strom für seine E-Mobilität.Glaube soll bei Religionen nützlich sein,nicht bei Technik.Lassen wir ihn weiterglauben........

Vor Monat
Markus Ortmaier
Markus Ortmaier

+Neo genesis Und wer sagt das das knapp ist? Die Lügenpresse mit ihrem Anzeigekunden Verbrennerindustrie? Wie oft wurde schon behauptet daß das Öl ausgeht. Es hat sich nie bewahrheitet, trotz exponentiell en Wachstum im Verbrauch. Will ja auch nicht abstreiten, das das dieses Zeugs benötigt wird. Nur wenn seltene Erden benötigt werden (z.b Neodym) dann für die Permanentmagnete in Hybridsychronmotoren oder Gleichstrommotoren. Aber nicht im Akku. Kobalt,Lithium und Graphit werden für den Akku benötigt, es sind aber sicher keine seltenen Erden! Seltene Erden werden wann für den E-Motor benötigt. Gibt aber auch Asychronmotoren ohne Permanentmagnete. Ich würde Mal behaupten ein moderner Verbrenner hat auch so einige E-Motoren mit Permanentmagnete an Bord. Aber Verbrenner brauchen natürlich viel weniger Energie als E-Autos in der Produktion. Wer's glaubt.

Vor Monat
Neo genesis
Neo genesis

Was hat dir das Lithium angetan ? Der Rest von dem was benötigt wird ist auch knapp, nicht nur das Lithium.

Vor Monat
Alex Bernard
Alex Bernard

Wie viele Brillen hat der Herr Schornsteinfeger bitte ? ^^

Vor Monat
Mirdry ana
Mirdry ana

China, Russland, Indien und die USA lachen herrlich über den Weltklima Retter Deutschland

Vor Monat
Rabbit RuuN
Rabbit RuuN

Die Luft macht das radeln saubere? @14.15

Vor Monat
Timo Zixath
Timo Zixath

Für die Dame mit dem Smart wäre ein Fahrrad doch wie gemacht. Auto verkaufen und dafür ein ordentliches Rad kaufen. Von dem was noch über bleibt kann man sich an regnerischen Tagen dann ein Busticket kaufen - oder man nimmt gleich ein Abo, wie jeder normale Pendler. Die Rechnung mit den Einmaltickets fand ich obsolet. Dass die nicht günstiger sind als das Auto ist ja klar...

Vor Monat
INUID
INUID

Was ist mit den Wartungskosten für den PKW? Oder den 50€/Jahr für TÜV? Oder sowas nebensächliches wie den Anschaffungskosten/Wertverlust? Mit Steuer, Versicherung und Benzin alleine kann man nicht fahren. Und warum vergleicht man mit einer Einzelfahrt im ÖPNV? Warum nicht mit Wochen-/Monatskarte? Elektrische Kastenwagen gibt es auch schon eine Ewigkeit (zb. Citroën Berlingo, Renault Kangoo), ergo auch gebraucht schon für 10-15.000€, und nicht unbedingt neu für 45.000€ (was mMn wirklich überteuert ist für so einen einfachen Streetscooter mit kleinem Akku). So jedenfalls ist es - wohlwollend formuliert - eine wirklich nicht gut gemachte/recherchierte Doku geworden, die aber ein wirklich wichtiges/interessantes Thema behandelt. Dafür gibts von mir eine 5 Minus. Ach, und wenn man sich (sofern die Möglichkeit besteht) zu Hause eine entsprechende Ladestation montieren läßt, oder tlw. auch schon nur einen Starkstrom-Anschluss hat, ist der Akku auch deutlich schneller (als die im Beitrag angegebenen 24h an einer 220V Dose) geladen...

Vor Monat
Manuellsen
Manuellsen

Der Zeitverlust beim Elektro vs Diesel Fazit macht kein Sinn. Gerade weil man das Elektroauto jeden Abend Zuhause laden kann und man beim Verbrenner erstmal zur Tanke hinfahren muss, hat das Elektroauto den besseren Vorteil

Vor Monat
Jan-Niklas Riezler
Jan-Niklas Riezler

Manuellsen Kabel holen und alles verbinden dauert bestimmt mehr als 15 Sekunden ;) Und falls man dann keine Garage hat kann das ganze zu einem "sehr lustigen" Unterfangen werden wenn man nen Parkplatz suchen muss, Verlängerungskabel etc. abgesehen davon , dass das laden von E-Autos am normalen Stromanschluss gerne eine ganzen Tag in Anspruch nimmt ;)

Vor Monat
Anonymer Neuland Nutzer
Anonymer Neuland Nutzer

Ja, außer man braucht es während es lädt... Oder man braucht es und der Akku ist fast alle... Oder ich muss auf einer Urlaubsreise ständig halbstündige Pausen einlegen und gleichzeitig meinen Akku unglaublich mit Schnellladestationen belasten...

Vor Monat
Manuellsen
Manuellsen

+Jan-Niklas Riezler ich weiß nicht wie schwer es für dich ist ein Stecker reinzustecken aber ich brauch dafür nicht mal 15 Sekunden. Und nicht jeder hat eine Tanke vor seiner Nase, Fakt ist aber mit dem Elektroauto spart man viel mehr zeit

Vor Monat
Jan-Niklas Riezler
Jan-Niklas Riezler

Manuellsen Also ich weiß ja nicht wie deine Tankroutine aussieht aber normalerweise fährt man die Tankstelle an , die auf dem Weg liegt tankt kurz voll und ist nach 3-5 Minuten fertig. Ich glaube niemand fährt Riesen Umwege um sein Auto aufzutanken. Auch wenn man erstmal das Kabel rausholen muss und alles verbinden muss, dann geht das anschließen von E-Autos auch nicht viel schneller als das betanken von Verbrennern ;)

Vor Monat
Manuellsen
Manuellsen

+rike Hab ich auch nie gesagt, wer kein Stellplatz hat wo man sein Auto laden kann für den ist ein Elektroauto ungeeignet. Außer die Reichweite ist sehr hoch.

Vor Monat
koko lores
koko lores

2.5 km mit dem Auto zur Arbeit? Da kann man auch laufen...

Vor Monat
TheBrokenFenix
TheBrokenFenix

2.5 km mit dem Rad dauert nicht mal 10 Minuten... Da fällt mich nur Wohlstandsverwalosung ein. Die sieht jetzt auch nicht so aus, als könnte sie sich nicht mehr bewegen.

Vor Monat
koko lores
koko lores

Je nach Strecke (und Verkehr) auch nicht länger als mit dem Auto

Vor Monat
Anonymer Neuland Nutzer
Anonymer Neuland Nutzer

Ja, das kostet aber Zeit...

Vor Monat
koko lores
koko lores

Vielleicht nicht das richtige Fahrrad und die richtige Kleidung fuer 40 km Fahrradfahrt zur Arbeit. Sollte auch locker in weniger als 2 Stunden zu machen sein...

Vor Monat
famder2
famder2

Sein toller Chef im Beitrag hätte ihm auch ein Pedelec-Dienstrad spendieren müssen, geiziger Lumpen.

Vor Monat
youmartineo
youmartineo

falscher bzw ungenauer Titel! der Stromer und das H²-Fahrzeug sind doch auch Autos, oder? Ohne Benziner bzw Diesel sollte es wohl eher lauten.

Vor Monat
Lea K
Lea K

Das mit dem Auto vs. Bus Preisvergleich hätte man mit einem Abo auch nochmal machen müssen. Ich denke so kann das auf Dauer günstiger sein mit dem Bus zufahren.

Vor Monat
sonstiges
sonstiges

Nein, ist es nicht, weil die Meisten sowieso ein Auto in der Garage haben, also sind die Fixkosten eh schon da. Ergo vergleicht man eigentlich nur Benzinkosten und Fahrpreis. Solange ich damit günstiger zur Arbeit komme, nehme ich nicht den übervollen Bus oder Zug mit schreienden Kinder am frühen morgen.

Vor Monat
Josef Alexander Rosenlehner
Josef Alexander Rosenlehner

So bekommt man die Autofahrer von der Straße und aus der Stadt.Ich finde es einen Schmarn und von E-Auto halte ich jedenfalls nix.

Vor Monat
Charly Feuerlein
Charly Feuerlein

Habt ihr beim ÖPNV-Vergleich tatsächlich den Anschaffungspreis des Wagens ignoriert? Oder nur nicht genannt aber mit eingerechnet? so oder so: Mangelhafte Arbeit.

Vor Monat
MrKnuspel2
MrKnuspel2

+MrDarkbluewater Natürlich sind sie viel billiger. Im Abo kostet das ticket in Köln 82,3€ Das sind schon mal nicht 5,8€ pro Arbeitstag sondern nur 4,11€ und es ist ja den ganzen Monat nutzbar, genauso wie das Auto. Sprich wenn man die 82,3€ durch 30 Tage teilt kostet das Ticket etwa 2,75€ am Tag und das ist für eine Mobilitätsflatrate super. Und das sind nur die Kosten eines "normalen" Tickets. Eventuell bietet der Arbeitgeber ja auch noch ein Jobticket und dann wird es noch günstiger. Super schlechte Vergleiche und Recherche.

Vor 26 Tage
MrDarkbluewater
MrDarkbluewater

Kosten Fahrkarten nicht auch viel weniger wenn man eine Monatskarte oder dergleichen, an Stelle von Einzeltickets benutzt?.

Vor 27 Tage
trekki
trekki

Auch die Wartung, Winter/Sommerreifen, etc. gehören ja auch noch dazu

Vor Monat
Klaus Klausson
Klaus Klausson

Nunja, ein paar der angestellten Vergleiche sind meiner Meinung nach nicht ganz ordentlich gemacht. Bsp: 2,5 km zur Arbeit - Auto vs ÖPNV - 0,45 EUR inkl. Versicherung, Steuern, Kraftstoff Wie sieht es mit Anschaffungskosten bzw. Wertverlust, Reparaturkosten, HU, AU, ggf. Stellplatzmiete, usw. aus? - 2,90 EUR pro Fahrt ÖPNV Würde die Dame aus dem Beitrag wirklich für jede Strecke eine Einzelfahrt lösen, wenn sie mit dem ÖPNV pendeln würde? Wahrscheinlich nicht. Sie würde sich eher eine Monatskarte kaufen und die ist günstiger als Einzelfahrten und sie könnte damit nicht nur zur Arbeit fahren, sondern auch noch weitere Wege erledigen, z.B. den kleinen Einkauf (mit dem Smart geht ja auch nur ein kleiner Einkauf) oder in die Kölner Altstadt zum Shoppen oder auf ein Kölsch. Auch der Vergleich der möglichen Fahrten mit dem 50 EUR Gutschein ist etwas irreführend. 111 mal mit dem Auto zur Arbeit (49,95 EUR) vs. 17 mal mit dem Bus zur Arbeit (49,30 EUR) - leider aber NICHT ZURÜCK Hier mal eine andere Rechnung für 50 EUR - naja ungefähr 50 EUR: 56 mal mit dem Auto zur Arbeit und zurück, gesamt 50,40 EUR bei 0,18 EUR/km 10 mal mit dem Bus zur Arbeit und zurück (bei 5 Arbeitstagen in der Woche) mit 2 Wochenkarten, gesamt 50,80 EUR ... und siehe da, das Verhältnis der Autofahrten zu den Busfahrten hat sich von 6,6:1 (111vs 17) auf 5,6:1 (56 vs 10) geändert Wenn man die Kosten für den Arbeitsweg auf einen Monat rechnet kommt man nur noch auf ein Verhältnis von 4,5:1 usw. Fazit: die durchgeführte Gegenüberstellung lässt doch sehr zu Wünschen übrig und macht nur Sinn, wenn ein längerer Zeitraum betrachtet wird und möglichst viele Faktoren einbezogen werden. Wie würde dann das Ergebnis aussehen? Außerdem gibt für die 2,5 km zur Arbeit noch weitere günstige und umweltfreundliche Alternativen - zu Fuß gehen (ca.25 -30 min) - mit dem Fahrrad fahren (ca. 10 min)

Vor Monat
eifel 87
eifel 87

Ein eigenes Auto für 5Km/Tag angeblich bessere Lebensqualität.🤪 Und wer ein Auto braucht, um auf einer Strecke von 2,5Km nicht mit lebensgefährlichen 💀 Regen kontaminiert zu werden, ist nicht ganz (wasser)dicht. Wozu gibt es Regenschirme und Regenjacken?

Vor 16 Tage
Klaus Klausson
Klaus Klausson

+Anonymer Neuland Nutzer Natürlich möchte ich das nicht, aber ich habe es trotzdem mehre Jahre getan als ich in einer größeren Stadt gewohnt und gearbeitet habe und ich war auch ohne Auto glücklich. Nach einem Umzug habe ich mir wieder eines angeschafft, um zur Arbeit zu pendeln. (allerdings deutlich mehr als 2,5 km und mit Fahrgemeinschaft). Trotzdem steht es die meiste Zeit nur rum und kostet Geld.

Vor Monat
Klaus Klausson
Klaus Klausson

+Anonymer Neuland Nutzer Zunächst eine kleine Bemerkung zu dem was gleich folgt. Ja, auch ich besitze ein Auto und bin manchmal eine Umweltsau und fahre kurze Strecken, besonders wenn das Wetter mal so richtig besch... ist. Natürlich ist es Quatsch einfach die Preise zu vergleichen, aber gerade das wurde doch im Beitrag gemacht. Man muss das ganze im größeren Zusammenhang betrachten. Der eigene Pkw sei ein deutlicher Anstieg der Lebensqualität. Wenn Sie damit meinen, dass man tausende Euro für die Anschaffung investiert anstatt sich damit mehrere schöne Urlaube zu gönnen, das Töfftöff auch etwas Pflege (TÜV, Reparaturen, ...) und etwas zu Essen - pardon - etwas zu Trinken braucht, man im Stau oder Feierabendverkehr festsitzt und sich über die ganzen Deppen im Straßenverkehr aufregt , ja dann ist das ein Stück verbesserte Lebensqualität auf die ich gern verzichten würde. Aber natürlich meinen Sie das nicht. Anstieg der Lebensqualität bedeutet hier z.B. wenn ich jetzt auf die spontane Idee käme nach Paris fahren zu wollen, könnte ich das mit dem eigenen Auto in wenigen Sekunden in die Tat umsetzen. Der eigene Pkw macht einen unabhängig und das ist bequem. Für das oben erwähnte Beispiel würde wohl die folgende Aussage zutreffen: Ich kann zur Arbeit fahren wann ich es möchte und nicht wann es mir der Busfahrplan vorschreibt. Der springende Punkt ist doch, das wir unseren Hintern aus der Komfortzone bewegen müssten, wenn wir etwas verändern wollten. Ich verstehe, dass man in so manchen Orten Deutschlands ohne Auto echt aufgeschmissen ist, wenn der Bus nur alle 2 Stunden fährt und am Wochenende nur zweimal täglich, aber an diesen Orten droht wahrscheinlich auch kein Fahrverbot. Und nun Hand auf's Herz. Braucht man in einer Großstadt mit gutem ÖPNV Angebot wirklich einen eigenen Pkw?

Vor Monat
Erdbeerkuchen
Erdbeerkuchen

Wollen nicht. Ist jetzt aber auch nicht so ein großes Problem.

Vor Monat
Anonymer Neuland Nutzer
Anonymer Neuland Nutzer

Wenn es regnet wollen sie sicher keine 2,5 km Fahrrad fahren...

Vor Monat
Jasmin W
Jasmin W

Höchstgeschwindigkeit: 85 km/h .. Reichweite: 125 km ... Ne also da würde ich keine 45k blechen. Lieber Diesel!!

Vor Monat
Margin Call
Margin Call

Wie ist das Leben ohne Auto? Gibt es ein Autoverbot?! Nein..

Vor Monat
L M
L M

Wie kann man nur den "Sound" vermissen? Für mich ist das eher lästiger Lärm. Da gleite ich lieber ruhig dahin mit klassischer Musik. ;)

Vor Monat
Nina E.
Nina E.

Jan-Niklas Riezler ich interessiere mich für Autos, aber die Umwelt sollte uns wichtiger sein. Dieser Egoismus muss einfach aufhören.

Vor Monat
Jan-Niklas Riezler
Jan-Niklas Riezler

Je nach Auto hat der Sound etwas sehr schönes ;) Beispielsweise ein V10 von Lamorghini hört sich wunderbar an. Aber für sowas haben Leute die sich nicht für Autos interessieren kein Verständnis

Vor Monat
Markus Ortmaier
Markus Ortmaier

Manche brauchen einfach Feuer Rauch Blitz und Donner

Vor Monat
Jakob
Jakob

Der Schornsteinfeger hat einfach jede Szene ne neue Brille auf 😂

Vor Monat
fruebi
fruebi

In jeeeeeeeehner Nacht

Vor Monat
mo po
mo po

Strom durch kohle 2/3 `` viel umweltfreundlicher``??

Vor Monat
Jan-Niklas Riezler
Jan-Niklas Riezler

L M Ist halt nur scheiße im Winter wenn die Sonne nur kurz scheint und es gleichzeitig windstill ist. Dann bricht erstmal schön das komplette Stromnetz zusammen weil man sich eben nicht nur auf erneuerbare Energien verlassen kann ;)

Vor Monat
Anne Wandtke-Nagelt
Anne Wandtke-Nagelt

Die Kohle ist das Problem. Ich schlage vor, sie zu verbrennen.

Vor Monat
L M
L M

Jan-Niklas Riezler Habe ich das behauptet? Man könnte natürlich schon viel weiter sein, wenn man denn wollen würde. Aber es dreht sich eben wie immer alles ums Geld.

Vor Monat
Jan-Niklas Riezler
Jan-Niklas Riezler

L M Schonmal dran gedacht das es vielleicht nicht soooo einfach ist das ganze Energienetz auf Erneuerbare wie Wind und Solarkraft umzustellen !?

Vor Monat
L M
L M

Auch die Art wie Strom generiert wird muss zukünftig verändert werden. Leider gestaltet sich der Prozess sehr langsam, weil alle Beteiligten möglichst viel Gewinn aus der alten Technik gewinnen wollen.

Vor Monat
Han Nes
Han Nes

Warum setzt sich das Wasserstoff Auto nicht durch????

Vor Monat
newu
newu

Wie hier einfach das Wasserstoff-Auto schlecht geredet wird mithilfe von denselben Mantras, die man seit 20 Jahren lesen darf... Habt ihr beim Video geschlafen? Das Auto fährt 1A, lässt sich schnell betanken, hat eine mit Benzin/Diesel-Autos vergleichbare Reichweite und ist nochmal umweltfreundlicher als die normalen Elektroautos. Mit entsprechendem politischen Willen können Preise gesenkt werden, aber da hat die mit der Politik in einem Bett schlafende Autoindustrie andere Pläne.

Vor Monat
Kartoffel Sack
Kartoffel Sack

Weil man dadurch weniger Öl verkauft.

Vor Monat
Anonymer Neuland Nutzer
Anonymer Neuland Nutzer

Ja, und mit welcher Reichweite ?

Vor Monat
test123456931
test123456931

+Anonymer Neuland Nutzer Hast du die Doku nicht gesehen? In nichtmal 5 Minuten war das Auto voll. Und selbst wenn der Wirkungsgrad beim Eauto besser ist spielt es keine Rolle, da niemand für 150km Reichweite die ganze Nacht auflädt. Dazu noch die astronomischen Preise der Eautos.

Vor Monat
Lulu B
Lulu B

In meinem Semesterbeitrag ist das Busticket schon drin. Ich habe ein Auto und bin dieses Jahr vielleicht einmal damit gefahren. Mit dem Bus ist man oft schneller, nicht auf Parkplätze angewiesen und stressfreier unterwegs.

Vor Monat
Lulu B
Lulu B

+Der Aufklärer meine Mutter nutzt das Auto jeden Tag.

Vor Monat
Anna-Lisa P.
Anna-Lisa P.

Ich hab mein Auto um damit am Wochenende zu meinen Eltern zu fahren. Unter der Woche nutze ich es kaum

Vor Monat
koko lores
koko lores

Mietwagen fuer zwei Wochen Urlaub kostet schonmal mehr als Steuer und Versicherung und andere laufende kosten. Wertverlust kann man vernachlässigen, wer so selten fährt (wie ich auch - zwei Urlaube plus ein paar kurze Fahrten zum Baumarkt und ähnliches) wird kaum ein neues Auto haben.

Vor Monat
Der Aufklärer
Der Aufklärer

Wozu hast du dann überhaupt ein Auto?Du musst jedes Jahr Steuer und Versicherung zahlen.Da ist ein Mietwagen billiger, wenn du wirklich so wenig ein Auto benutzt.

Vor Monat
Samy_
Samy_

Fazit: Ohne Auto ist ganz kacke, E Autos im gewerblichen Bereich (noch) zu schwach (Reichweite), im privaten (noch) zu teuer.

Vor Monat
Rupert Cornelius
Rupert Cornelius

Der Hybrid wie bspw. ihn Toyota und Co schon seit 20 Jahren perfektioniert haben wird wieder verschwiegen! Ernsthaft? Stattdessen ein Wasserstoffauto? Busfahren teurer als allein im Auto? Vielleicht mal mit einem Monatsticket rechnen und die weiteren Unterhaltskosten eines Autos inklusive Anschaffung einbeziehen? Ich bin wirklich kein Fan öffentlicher Verkehrsmittel, ich hasse es sogar, aber so etwas hätte ich auf RTL 2 erwartet nicht hier. Wie gut wird diese Lobbyarbeit bezahlt?

Vor Monat
Rupert Cornelius
Rupert Cornelius

+w1nst0n 76 Genau das meinte ich.

Vor Monat
w1nst0n 76
w1nst0n 76

Ich sehe den Hybrid/pug in Hybrid als beste Alternative für die nächsten 5-10 Jahre. Warum? Weil die Infrastruktur für E fahrzeuge fehlt. Ich lebe in der Schweiz und Hybride gehören seit längerem zum normalen Strassenbild. Ich fahre selbst seit Jahren damit und im Alltag funktioniert das konzept super. Meine Frau pendelt zwischen St.Gallen und Zürich mit einem Lexus CT(qualität ist auf Premium Niveau von Audi, BMW usw.) Im Sommer 4,5 im Winter5,5 l/100km. Mein Lexus RX 400h hat ca. 8,55-9,5 l gebraucht. Mittlerweile fahre ich Outlander PHEV. Arbeitsweg, Einkauf, Kollegen besuchen zu 90% elektrisch mit Strom von meinem Hausdach. Ca.0,0-1,5 l/100km. Wenns weiter weg geht 6,5l. Man spart enorm bei den alltäglichen Fahrten. In Deutschland fehlen einfach die Ladesäulen. Merke ich immer beim Einkaufen fahren. ;-)

Vor Monat
Rupert Cornelius
Rupert Cornelius

+Markus Ortmaier Der springende Punkt ist das Hybride nicht mehr nennenswert teurer sind und in den Unterhaltskosten ein dickes Plus bringen. Die Lebenszeit der Akkus ist begrenzt, die Preise und Rohstoffe dafür recht hoch und knapp. Ich bin mir nicht sicher ob Elektro für die Masse tauglich ist und die Zukunftsfähigste Technologie. Bis die Entwicklung abschlossen ist und noch danach werde ich wohl Hybrid fahren und mir das in Ruhe anschauen. Unfassbar was der Umwelt, den Menschen und den Ressourcen angetan wurde das die Autolobby die Hybrid Technik klein gehalten hat in Deutschland. Aber man sieht die Macht dieser Lobby darin was die Regierung nun bei den Fahrverboten für Diesel in Städten für einen unsäglichen Eiertanz hingelegt hat. Wer noch glaubte das unsere Politik unabhängig Entscheidungen im Wohle aller trifft der sollte spätestens jetzt eines besseren belehrt sein.

Vor Monat
Markus Ortmaier
Markus Ortmaier

+Rupert Cornelius Mag sein das es die nächsten 5 Jahre die beste Lösung ist. Aber trotz allem haben Sie zwei Antriebstechnik im Auto und die müssen Sie bezahlen. Zumal jetzt selbst konventionelle Benziner gebraucht teurer sind als Diesel. Erst Recht dann Hybrids. Und nein auch wenn ich es mir leisten könnte, ich weitere mich ein fabrikneues Fahrzeug zu kaufen. Ein Diesel geht für mich absolut gar nicht. Das Geräusch halte ich nicht aus. Und nen Hybrid in 5 Jahren finanziell zu amortisieren wird schwierig gegenüber einem konventionellen Benziner. Zum Laden: Ich habe ne Garage mit Drehstromanschluss. Die Ladesäulen interessieren mich nicht. Die brauche ich vielleicht 3x im Jahr. Wenn überhaupt. Wichtig ist eine Reichweite von min. 350 km. Und warum sollte man jetzt einen 15 Jahre alten Benziner ersetzen? Billiger kann man nicht fahren. Wahrscheinlich ein Euro 4 ohne Direkteinspritzung. Der ist jetzt ja jetzt noch zukunftsfähiger als jeder Euro 5 Diesel, die bis 2014 zugelassen wurden. Eigentlich ein Wahnsinn was hier verbrochen wurde.

Vor Monat
Rupert Cornelius
Rupert Cornelius

+Markus Ortmaier Achso also 5 Jahre auf eine Technologie warten und solange ein 18 Jahre altes Auto fahren oder noch einen Diesel kaufen und die Umwelt noch länger belasten? Wenn dann alle ein E Auto fahren, selbst bei rasanter Weiterentwicklung der Akku und Elektro Technik werden wir ein riesen Problem an den Elektro Tankstellen bekommen, logistisch ist es kaum auffangbar. Weil egal wie schnell die Technik in 5 Jahren wird, es wird immer deutlich länger sein als klassisches Tanken. Also mein Benziner ist 15 und nach ihm kommt mit ziemlicher Sicherheit ein Hybrid. Ich brauche auch eine Auto mit dem ich ohne Sorge weite Strecken zurück legen kann und das ausreichend Leistung hat. Der Hybrid wurde in Deutschland jahrelang erfolgreich verhindert. Hinzu kommt das die Qualität und Ausstattung bei Toyota deutlich besser ist. Hybride sind absolut gleich im Preis und sparen deutlich bei Steuer und Folgekosten. Ich behaupte nicht das es die Zukunft ist, aber ich sage es ist in naher Zukunft absolut das sinnvollste.

Vor Monat
ㅋㅋㅋㅋㅋ
ㅋㅋㅋㅋㅋ

Ich bin seit je her ohne Auto unterwegs, möglich ist dies deshalb, weil der ÖV gut genug ist wo ich wohne und seit neustem benutze ich noch ein schnelles E-Bike. Als Handwerker ist das aber natürlich nicht möglich.

Vor Monat
#r2g
#r2g

In NRW gibt es ja immerhin noch einen einigermaßen gut ausgebauten ÖPNV, aber wie sieht das dann in Brandenburg aus?

Vor Monat
Der Aufklärer
Der Aufklärer

Oder in ganz Deutschland in ländlichen Regionen.Bei mir zumindest fahren nur die Schulbusse rum.Ansonsten in den Ferien gar keine.

Vor Monat
Rnx X
Rnx X

Dass der Vater keinen Helm trägt ist ja noch ok, aber die Kinder? Das ist doch unverantwortlich

Vor Monat
Ludoreev
Ludoreev

Wie viel verschiedene Brillen hat der Schornsteinfeger denn bitte?

Vor Monat
Ludoreev
Ludoreev

+Der Aufklärer was is dein Problem? Mir ist das halt nur zufällig aufgefallen.

Vor Monat
Der Aufklärer
Der Aufklärer

Darum ging es ja auch im Video.Oh man, wenn man keine Probleme hat, macht man sich unnötige Probleme selbst!!!

Vor Monat
Scoop
Scoop

Beim Kostenvergleich habt ihr nen großen Fehler gemacht, das Fahrzeug muss auch erstmal gekauft werden.

Vor Monat
sonstiges
sonstiges

+Nina E. Wenn ich in einer Großstadt leben würde, würde ich mir kein Auto kaufen. Da hat man keine Zeitersparnis, da man ständig auf Parkplatzsuche ist. Aber sobald es kleinstädtisch wird oder gar ländlich würde ich mir auf jeden Fall ein Auto kaufen. Mein Beispiel: Ich wohne in einer Kleinstadt, arbeite ca. 20 km entfernt. Mit dem Auto von Haustür zur Arbeit brauche ich inklusive Parken und Gehen bis zu Arbeitsstelle ca. 35 min. Mit ÖPNV 1 Stunde und 45 min. Ich denke da erübrigt sich jede weitere Debatte, ZEIT IST LEBEN.

Vor 24 Tage
pipa po
pipa po

+sonstiges Dann könnte man ja den Verkaufspreis von dem Auto einfach mit den ÖPNV abrechnen.

Vor 24 Tage
Nina E.
Nina E.

sonstiges nein, ich bin bald mit meinem Studium fertig und da stellt sich die Frage Auto ja, oder nein.

Vor Monat
sonstiges
sonstiges

Ein Fahrzeug ist meistens schon vorhanden. Auch wenn man mit öpnv fährt, hat man meistens ein Auto in der Garage, da würde ich die Kosten auch nicht mit einberechnen.

Vor Monat
Sulos
Sulos

Die Kommentare hier sind grossartig, ihr solltet mal in der Realität ankommen :D

Vor Monat
Sulos
Sulos

Ja kann dich gut verstehen hab deshalb auch kein E Auto.

Vor Monat
Anne Wandtke-Nagelt
Anne Wandtke-Nagelt

+Sulos Aus mir spricht halt die reine Vernunft.

Vor Monat
Sulos
Sulos

Ja, da steckt ein Quäntchen Wahrheit dahinter.

Vor Monat
Anne Wandtke-Nagelt
Anne Wandtke-Nagelt

Sorry, bis zur Realität reicht mein Autoakku nicht.

Vor Monat
ZW3RG
ZW3RG

Ohne Helm Fahrrad fahren ist einfach nur dumm! Setzt euch mal mit dem Thema Schädelhirntrauma auseinander!

Vor Monat
pipa po
pipa po

Ist es nicht, ganz im Gegenteil. Es ist bewiesen, dass andere Verkehrsteilnehmer (PKW, LKW) aggresiver und damit gefährlicher überholen, wenn der Radfahrer einen Helm trägt. Das liegt daran, dass es den Kraftfahrern ein Gefühl der Sicherheit gegenüber dem Radfahrer gibt (Der hat ja nen Helm, passiert ja nichts). Setz du dich doch mal bitte mit dem Thema auseinander.

Vor 24 Tage
koko lores
koko lores

Man muss einfach lernen, nicht ständig den Kopf gegen die Wand zu hauen, wenn man ein Auto auf dem Fahrradweg parken sieht. Schon kann man auf den Helm weitesgehend verzichten.

Vor Monat
MrScandiLeon
MrScandiLeon

Empfehle mal nach: “Weltkarte der Dieselfahrverbote“ zu googeln!

Vor Monat
Marco
Marco

Bei dem Preis-Leistungs-Verhältnis wundert es mich nicht, dass niemand Elektrofahrzeuge kauft.

Vor Monat
Marco
Marco

+Anonymer Neuland Nutzer die staatlichen subventionen werden verschlafen

Vor Monat
Anonymer Neuland Nutzer
Anonymer Neuland Nutzer

Hier wird gar nichts verschlafen... Sie haben hier alle scheinbar absolut gar keine Betriebswirtschaftlichen Kenntnisse... Es wird nicht in eine Technologie investiert, wenn diese keinen Gewinn bringt. Das E-Auto ist eine solche Technologie... Ohne staatliche Subventionen würde es niemals ein Ladenetz geben, und diese Autos würden maximal von Liebhabern gekauft...

Vor Monat
Marco
Marco

+Client 09 Mercedes mit seinem EQC macht es doch auch. Nur halt für den großen Geldbeutel.

Vor Monat
Client 09
Client 09

+Jan-Niklas Riezler aufbau einer eigenkonkurenz zu etablierten systemen deren produktionsketten oft scgon abgeschrieben sind. die vorhandenen modelle sind nur zur technologiesicherung auf dem markt. das läuft bei allen neuerungen so wo ein gut etabliertes system verdrängt wird nur bei autos ist das schleppender da unsere ganze gesellschaft auf den strukturen indiv mobilität aufgebaut ist

Vor Monat
Client 09
Client 09

+Markus Ortmaier ja klar ich auch

Vor Monat
mulraf
mulraf

hab's grad bei mir auch mal ausgerechnet: ich fahre mit öpnv für c.a. 0,06€ / km (~3,50€ auf 63 km) als pendler (wohlgemerkt aber als student, normalerweise wären das eher so 0,2€ also vergleichbar zum auto in der rechnung im video). 17:30 natürlich sieht das mit dem sitzplatz deutlich schwieriger aus wenn man sich nicht auskennt. #1 immer so schnell wie möglich rein (natürlich erst alle aussteigen lassen und vor alte leute muss man sich jetzt auch nicht drängeln aber so im groben ;)) #2 nie direkt in der nähe der treppen einsteigen, am besten steigt man so weit vorne im zug ein wie möglich. bei 2-stöckigen zügen (re meist) kann man vorher außen sehn ob der 2. stock 1. oder 2. klasse ist, je nach dem lieber vermeiden, wenn der 2. stock 1. klasse ist sind natürlich alle die in der 2. klasse fahren schon unten und ein anderer wagon wäre sicher besser. #3 nach zugart gehen. wenn ich mich entscheiden kann ob re oder ag, weiß ich dass ich lieber den re nehm weil der hier 2. stöcke hat und doppelt so lang ist und ne klimaanlage hat. auch verspätungen kann man da oft einplanen. die haben immer die selbe strecke und bei mir weiß ich inzwischen dass der alx immer zu spät ist und die anderen pünktlich, das ist aber natürlich bei jedem anders. für die meisten sicher eher uninteressant aber falls jemand vor hat bald zu pendeln oder so sicher nützlich. zug fahren kann je nach wohnort und ziel echt entspannt sein :D

Vor Monat
DerMichael
DerMichael

Die Milchmädchenrechnung von Tagestickets gegenüber reinem Kraftstoffpreis habe ich auch nicht verstanden. Der Autopreis pro Lebensdauer und die Versicherungen (edit: k, die sind wenigstens drin, sry) und Wartungskosten müssen noch eingerechnet werden, genauso wie die Ersparnis durch Monatskarten berücksichtigt werden muss. Und erst dann kommen persönliche Präferenzen ins Spiel. Natürlich macht ÖPNV anfangs weniger Spaß als die Gewohnheit mit dem Auto. Aber wenn man erst mal entdeckt, dass man im ÖPNV auch lesen oder dösen kann, keinen Parkplatz suchen muss und so weiter, wird das eine attraktivere Alternative. Dafür muss man sich aber auch mal ein wenig darauf einlassen. Das gleiche gilt auch fürs Fahrrad: Natürlich muss man sich erst mal daran gewöhnen, wieder zu fahren. Auch die Fummelei mit Helm und Schloss ist anfangs nervig. Aber das Fahrrad ist so vielseitig und kann auch bequem für kürzere Strecken genutzt werden und hat enormes Kostensparpotenzial. Für 40 km am Tag ist das aber natürlich nicht geeignet...

Vor Monat
RamBoZamBo123
RamBoZamBo123

Ich bin als Student auch immer Bahn gefahren Dank Semesterticket. War damals super. Aber heute kann ich mir ein Auto leisten und werde niemals wieder zurückkehren.

Vor Monat
O Pal
O Pal

Der Schornsteinfeger sollte mal den Maxus-ev80 probieren, dann klappt es auch elektrisch! Aber solange sich deutsche Hersteller so verhalten wie sie sich verhalten, (verweigern) und um Steuergelder betteln, bleiben wohl nur asiatische Hersteller, zumindest was Lieferwagen angeht!!! Ansonsten bleiben nur die Zoe, e-up oder e-Golf!!

Vor Monat
Timo Zixath
Timo Zixath

Zum Thema Lieferwagen: Ich meine die Post arbeitet zusammen mit Ford an einer größeren Variante des Scooters... Meine der soll 2019 kommen :) Ansonsten bin ich voll bei dir!

Vor Monat
Thomas Wolf
Thomas Wolf

Es gibt viel geeignetere Fahrzeuge, als das was der Schornsteinfeger da angeboten bekommen hat. Natürlich nicht von deutschen Herstellern. Und beim Bericht von der Zoe krausen sich die Nackenhaare. Das Auto ist Familientauglich. Punkt. Vorallem mit dem großen Akku. Ich fahre seit zwei Jahren eine Zoe. Wir haben nur noch dieses Auto. Es funktioniert. Auch in den Urlaub kann man damit fahren. Es geht alles. Mann muß nur wollen.

Vor Monat
Demon Slazer
Demon Slazer

Ich bin auch äußerst skeptisch, was die Zukunftsfähigkeit der deutschen Automobilindustrie betrifft. Ich habe Kollegen bei Zulieferern oder der Kernindustrie an sich, die da auch Unsicherheiten äußern. Es gibt Innovation, aber eben weil die deutsche Industrie in der alten Technologie ziemlich marktführend ist, muss man sich fragen, ob Investoren auf sich etablierende Nischenmärkte setzen, wenn damit Rendite-/Deviseneinbußen in jüngerer Zeit verbunden sind. Auch planen solche Unternehmen eher global als lokal. Ein Aufkauf von neueren starken Unternehmen zu gegebener Zeit kann die Innovationsschwäche auf längere Sicht ausgleichen, aber die Frage ist dann, ob sich das dann alles noch in Deutschland/Europa befinden muss.

Vor Monat
MrLink210
MrLink210

+Thomas Wolf "Zeit ist bald vorbei" Selten so einen Blödsinn gelesen. Mal ganz ehrlich. Anschaffungspreis und Batteriemiete sind beim ZOE eine Unverschämtheit. Dann lieber einen neuen Sandero. 1000 KM Reichweite, 7700 Euro Anschaffungspreis, die Größe von einem Golf und der CO2 Ausstoß liegt bei 117 mg. Da ist die Anschaffung eines ZOEs einfach nur Hirnverbrannt.

Vor Monat
Thomas Wolf
Thomas Wolf

+Jan-Niklas Riezler umweltfreundlicher als jeder Verbrenner allemal ;-)

Vor Monat
Jan-Niklas Riezler
Jan-Niklas Riezler

Thomas Wolf Ja gut das Topmodell schafft es in 11,3 Sekunden von 0-100 was immernoch nicht gerade schnell ist ;) Desweiteren ist so ein Auto durch den Frontantrieb das Gewicht und die Bauweise nicht für sportlicheres fahren auf der Landstraße geeignet und von der Autobahn wollen wir mit den 135 km/h gar nicht erst anfangen. Als jemand der sich sein Leben lang für Autos interessiert und dementsprechend auch mal gerne schneller fährt sollte ein Auto für mich den sprint von 0-100 in weniger als 10 Sekunden schaffen und die Möglichkeit haben die 200er Marke zu erreichen. Klar kann ich mir vorstellen das so ein Auto in der Großstadt (Betonung liegt auf IN der Großstadt) gut funktioniert aber auf Landstraßen oder Autobahnen, ne sorry ! Desweiteren ist so ein Renault Kleinwagen auch nicht gerade das tollste was Optik und Status angeht. Da kriegt man für den Preis (besonders im Gebraucht Segment) deutlich schönere schnellere und bessere Fahrzeuge. Davon das Elektro gar nicht mal so Umweltfreundlich ist wie man vielleicht denken mag mal ganz abgesehen...

Vor Monat
Thomas Wolf
Thomas Wolf

+Jan-Niklas Riezler ich glaube du bist noch nie ein Elektroauto gefahren, oder? Den Spaßfaktor habe ich an jeder Ampel in der Stadt (sofern kein Tesla neben mir steht). Schnell fahren - wer's braucht. Ich nicht. Bringt eh nix, außer daß man unnötig Energie verschwendet. Wenn du Spaß haben willst fahr einfach mal elektrisch. Du wirst sehen, daß ist ein himmelweiter Unterschied. (Weiß ja nicht, woher du die 14 Sekunden hast, aber Zoe schafft 0-100 km/h in 11,3 Sekunden; ein Tesla Model S in 2,7 Sekunden)

Vor Monat
NicMediaDesign
NicMediaDesign

Sorry, aber dass er ohne Helm fährt finde ich unverantwortlich.

Vor Monat
pipa po
pipa po

Ist es nicht, ganz im Gegenteil. Es ist bewiesen, dass andere Verkehrsteilnehmer (PKW, LKW) aggresiver und damit gefährlicher überholen, wenn der Radfahrer einen Helm trägt. Das liegt daran, dass es den Kraftfahrern ein Gefühl der Sicherheit gegenüber dem Radfahrer gibt (Der hat ja nen Helm, passiert ja nichts).

Vor 24 Tage
koko lores
koko lores

Helmpflicht bei Autofahrern find ich auch sinnvoll. Die Idole der Ober-Autofahrer tragen doch auch Helme beim Autofahren?

Vor Monat
Der Duden
Der Duden

Oh nein, er fährt mit 10 km/h auf nem Fahrrad und das ohne Helm!!1!11!! Wie schlimm1!1!!1!

Vor Monat
Cole Trickle
Cole Trickle

Die meisten und schwersten Verletzungen bei PKW-Unfällen, sind Kopfverletzungen. Helmpflicht für Autofahrer!

Vor Monat
koko lores
koko lores

Fussgänger ohne Helm find ich auch unverantwortlich.

Vor Monat
Daniel H
Daniel H

Wie alt ist der Beitrag? Wann hat es in diesem Jahr den so viel geregnet?

Vor Monat
WDR Doku
WDR Doku

Die Doku wurde im August 2018 im WDR Fernsehen gesendet.

Vor Monat
Just A L4br4
Just A L4br4

Im Mai war das Wetter fast tropisch. Hitze bei hoher Luftfeuchtigkeit und regelmäßige Gewitterstürme mit Starkregen die für Überschwemungen gesorgt haben. Vergisst man vielleicht durch die Trockene Hitzeperiode die darauf folgte

Vor Monat
Fey Rune
Fey Rune

Also ich weiss zwar nicht wie alt der beitrag ist, aber dieses jahr im frühjahr (von winter bis in den frühling) hat es in nrw unglaublich viel geregnet @_@💦 Das weiss ich noch, weil ich da locker über einen monat lang keine sonne gesehen hatte und manche schulen und bahnen lange wegen überschwemmung am rhein ausgefallen waren c:

Vor Monat
Norman Ritter
Norman Ritter

Interessante Fakten zum Diesel-Fahrverbot! Der Grenzwert für Stickoxide (NOx) wurde vom Gesetzgeber jetzt einfach mal auf 40 Mikrogramm (mcg) pro Kubikmeter festgelegt. Dieser Grenzwert darf auf öffentlichen Straßen nur an wenigen Tagen im Jahr überschritten werden, und führt sonst zum Fahrverbot für ältere Dieselfahrzeuge. Aber jetzt kommt's: der Grenzwert am Arbeitsplatz liegt in Deutschland bei 950 (!) mcg ...und in der Schweiz sogar bei 6.000 (!!!) mcg! (wobei man der Schweiz gemeinhin ja nicht gerade vorwerfen kann, dass sie sich nicht um das Wohl ihrer Bürger kümmern würde) Weitere interessante Vergleichswerte: Küche mit Gasherd: 4.000 mcg Zimmer mit offenem Kamin: bis 8.000 mcg Die 15 größten Schiffe der Welt stoßen mehr NOx aus, als 750 Millionen PKW zusammen und rund 90.000 Schiffe sind auf den Meeren unterwegs! WANN WACHT DER DEUTSCHE BÜRGER ENDLICH AUF, UND HINTERFRAGT MAL, WAS DIESE "REGIERUNG" samt Medien uns ALLES SO vorgaukelt.

Vor Monat
Anonymer Neuland Nutzer
Anonymer Neuland Nutzer

Elektroautos sind noch nicht annähernd so ausgereift, das sich ein neuer Diesel/Benziner nicht lohnen würde...

Vor Monat
Markus Ortmaier
Markus Ortmaier

+Anonymer Neuland Nutzer Das der Diesel einen Wirkungsgrad von bis zu 45% stimmt, das ist jedoch der Spitzenwirkungsgrad bei sehr hoher Last, niedriger Motordrehzahl und bei Betriebstemperatur. Über eine Strecke von 100km ist dieser nicht mal annähernd erreichbar, da Teillastzustände den Autoalltag bestimmen. Im Teillastbereich sackt der Wirkungsgrad massiv ab, das verheimlich die Industrie jedoch gern. Beim Thema Treibhauseffekt/CO2 haben Sie Recht das ist Publikumsverarsche. Ob es da wirklich einen Zusammenhang gibt, weiß ich nicht. Jedoch kann man den geringeren Bedarf an fossilen Treibstoffen bei einem E-Auto nicht abstreiten. Kraftwerke haben höhere Wirkungsgrade (keine Teillast, Wärmeenergierückgewinnung, größere Brennräume) und Strom kann auch aus Wind, Wasser und Sonne erzeugt werden. Das Sie ihren Diesel weiterfahren, dagegen spricht ja nichts. Aber man sollte sicher keinen neuen mehr kaufen.

Vor Monat
Anonymer Neuland Nutzer
Anonymer Neuland Nutzer

Ein Diesel hat einen Wirkungsgrad von bis zu 45%... Seit wann bemisst sich die Effizienz und Rentabilität einer Technologie an ihrem CO2 Ausstoß ? Der Treibhauseffekt ist nicht einmal experimentell bewiesen... Verbrauchsreduzierungen sind beim Verbrenner auch nicht nötig, da dieser bereits sehr effizient arbeitet... Außerdem kann ich ewig mit einem Diesel fahren, bis das E-Auto mich in Sachen CO2 Einsparung einholt... Dem Akku sei Dank. Natürlich bleibt der Autoindustrie nichts anderes übrig, als den E-Auto Flottenanteil zu erhöhen. Das ist ja auch das Ziel der planwirtschaftlichen Vorgaben aus Brüssel, welche lediglich die deutsche Industrie zerstören sollen...

Vor Monat
Markus Ortmaier
Markus Ortmaier

+Anonymer Neuland Nutzer Welche Argumente wollen Sie hören? Warum sieht selbst unsere Autoindustrie den Weg zur CO2-Reduktion in einem höheren Flottenanteil von E-Autos? Sicher weil die weniger effizient sind als ein Verbrenner? Zur Erinnerung 1 Liter Diesel enthält 10kwh. Der Wirkungsgrad beträgt kaum mehr als 20%. Der Rest wird unwiederbringlich in Wärme verheizt. Es ist ein Museumsantrieb. Ein Auto soll keine Wärme erzeugen, sondern ne Drehbewegung. So ein Pleuel bringt ja die Kraft die meiste Zeit nicht einmal im richtigen Winkel auf die Kurbelwelle. Der Kaltstart der beim Verbrenner extrem Schadstoff-intensiv und Verbrauchs-intensiv. Der entfällt beim E-Auto. Beim Bremsen kann Energie zurückgewonnen werden. Das wird der Verbrenner niemals können. Starke Verbrauchsreduzierungen werden beim Verbrenner kaum mehr eintreten. CO2 soll lt. der Politik sinken, und das wird ohne Elektrifizierung niemals klappen.

Vor Monat
Norman Ritter
Norman Ritter

Ihr könnt eure Verbrenner ca. 8 Jahre fahren und er hat immer noch nicht die gleiche Umweltbelastung verursacht wie der hochgepriesene Tesla bei seiner Produktion. Und dann muss der Strom ja noch produziert werden und das passiert nicht durch ne Wassermühle....

Vor Monat
Felix 14
Felix 14

Wo ist der helm

Vor Monat
Autisten Partei
Autisten Partei

Wenn wir irgendwann keine fiktive Partei mehr wären und 51 % bekommen würden, gäbe es nur noch rein elektrischen Verkehr und Beheizung und das zu bezahlbaren Preisen. :)

Vor Monat
Fettes Dorfkind
Fettes Dorfkind

Autisten Partei Aber natürlich. Wer bezahlt das? Wie lange soll das dauert? Wie wollt ihr das anstellen?

Vor Monat
Winterlandschaft
Winterlandschaft

Wenn deutsche Autohersteller keinen Fortschritt hinbekommen, dann muss man eben neues Autos von japanischen, chinesischen oder anderen Autoherstellern kaufen. Ihr würdet ja heute sicher auch nicht freiwillig einen Röhrenfernseher kaufen nur weil dieser aus deutscher Produktion ist, wenn es von den japanischen Elektronikkonzernen bereits 4k Fernseher gibt oder? ;)

Vor Monat
eifel 87
eifel 87

Elektro- oder Hybridautos brauchen nicht weniger Platz als konventionelle Autos und stehen auch nicht weniger im Stau. Also lösen die die Probleme auch nicht. Autofreie Innenstädte wäre die Alternative.

Vor 16 Tage
Anne Wandtke-Nagelt
Anne Wandtke-Nagelt

+Jan-Niklas Riezler Blabla, du willst einfach nicht wahrhaben, daß der Großteil der Elektroautos mittlerweile von chinesischen Herstellern gebaut wird. Greifst dir ein kleines chinesisches Unternehmen aus, um es mit einem Großkomzern zu "vergleichen", vergißt aber dabei, daß es von solchen Unternehmen in China hunderte gibt.

Vor Monat
Der Duden
Der Duden

+Anne Wandtke-Nagelt Ich kauf lieber ein Deutsches oder Amerikanisches Auto schon alleine weil da nicht überall dieser 4 Zylinder Bullshit verbaut ist!

Vor Monat
Jan-Niklas Riezler
Jan-Niklas Riezler

Anonymer Neuland Nutzer Zumal ja E-Autos durchs Bremsen und den Reifenabrieb auch Feinstaub ausstoßen. Allerdings haben viele Benziner mit Direkteinspritzung ein Problem mit gefährlichen kleinen Feinstaubpartikeln. Deshalb stimmt ihre Aussage bezüglich der Abgase nicht so ganz, da die besagten Partikel aufgrund ihrer geringen Größe besonders gefährlich sind. Nichtsdestotrotz haben sie recht in ihrer Gesamtaussage besonders im Hinblick das mitlerweile auch Benziner einen Partikelfilter brauchen was das ganze dann wieder ziemlich Umweltfreundlich macht :)

Vor Monat
Anonymer Neuland Nutzer
Anonymer Neuland Nutzer

Die "Feinstaubbelasteten Großstädte" werden durch E-Autos kein bisschen weniger Feinstaub in der Luft haben. der Anteil von Feinstaub aus Abgasen ist verschwindend gering. Und wer glaubt eigentlich immer noch diese Mär vom "Emissionsfreien" Auto ?

Vor Monat
WupperVideo
WupperVideo

Wenn sich die Autohersteller einfach mal an die Gesetze halten würden, hätten wir gar keine Probleme mit dreckigen Dieselfahrzeugen...

Vor Monat
Jan-Niklas Riezler
Jan-Niklas Riezler

Naja die meisten modernen Benziner haben Direkteinspritzung. Desweiteren ist die Nachrüstung von Otto-Partikelfiltern sehr schwierig und kostspielig weshalb sich das nicht lohnen wird. Desweiteren ist es super das der neue 3.0 l Audi A6 Benziner wenig CO2 ausstößt aber nichtsdestotrotz stoßen Diesel generell deutlich weniger CO2 aus. Man sieht das ja unteranderem daran, dass das CO2 Ziel Deutschlands in Gefahr ist weil eben weniger Diesel zugelassen werden als noch vor einiger Zeit. Und ob Euro 6d temp Diesel wirklich ein "Groschengrab" sind wird sich erst in ein paar Jahren herausstellen. Allerdings wird der Verbrennungsmotor wahrscheinlich eh (leider) in ein paar Jahrzehnten ausgedient haben.

Vor Monat
Markus Ortmaier
Markus Ortmaier

+Jan-Niklas Riezler Es gibt jedoch noch genug Benziner ohne Direkteinspritzung im Straßenverkehr. Und die mit Direkteinspritzung werden in 1-2 Jahren Rußfilter haben, somit kein Nachteil gegenüber dem Diesel. Der CO2 Ausstoß ist kein Argument mehr für den Diesel, da fast identisch mit dem Benziner siehe z.B. 3.0l Motoren neuer Audi A6. Ja Euro 6 d Temp sind relativ sauber, aber technisch schon extrem aufwändig. Also ich würde keinen kaufen, da diese Fahrzeuge im Alter zum Groschengrab werden. Der Vorteil des Benziners ist das er durch einen geringeren Aufwand sauber zu bringen ist. Beim Diesel artet das in einem Technik-Overkill aus, das eigentlich nur in Mitteleuropa verkaufbar ist.

Vor Monat
Jan-Niklas Riezler
Jan-Niklas Riezler

Markus Ortmaier Besonders die neuen Euro 6 D-Temp Diesel sind somit das umweltfreundlichste was man sich momentan kaufen kann ! Auch bei Euro 5 Dieseln gilt das es dort signifikante Unterschiede zwischen den einzelnen Herstellern gibt. Klar Euro 5 Diesel haben einen hohen Stickoxid ausstoß allerdings stoßen sie dafür weniger CO2 und Feinstaub aus genauso wie sie weniger Verbrauchen als vergleichbare Benziner. Deshalb macht ihre Aussage das Diesel pauschal drecksschleudern sind keinen Sinn ! Auch darf man nicht vergessen das Benziner z.b. mit Direkteinspritzung einen sehr hohen Feinstaubausstoß haben und deshalb ebenfalls umweltschädlich sind. Was ich damit sagen will ist das keine der beiden Antriebsarten im Bezug auf die Umwelt wirklich besser oder schlechter ist weil beide eben nunmal Schadstoffe ausstoßen.

Vor Monat
Markus Ortmaier
Markus Ortmaier

Ich glaube Ihnen ist nicht bewusst wie sehr der Diesel schon ausgereizt ist. Ob er die Euro 7 Norm 2020 noch schafft? Wir werden sehen. Bei kalten Motor funktioniert die Abgasreinigung praktisch überhaupt nicht und dieses Problem ist nicht lösbar.

Vor Monat
Markus Ortmaier
Markus Ortmaier

+Jan-Niklas Riezler Euro 5 ist keiner sauber. Der Diesel ist ne Dreckschleuder. Egal welcher Hersteller.

Vor Monat
James Town
James Town

Autos vergiften uns ganz legal und massenhaft. Es wird Zeit alle Autos endlich elektronisch zu betreiben.

Vor Monat
Markus Ortmaier
Markus Ortmaier

+honda900000 Auch wenn es nur Peanuts sind, macht es Sinn etwas zu tun. Man muss damit anfangen. Sie unterschätzen den höheren Wirkungsgrad der Kraftwerke und die bessere Abgasreinigung im Vergleich zum Verbrennungsmotörchen. Es gibt keine Kaltstarts im Kraftwerk. Gut für Wirkungsgrad und Verbrauch. Abwärme von Kraftwerken kann genutzt werden z.B. Fernwärme. Beim Verbrenner blasen Sie die Wärmeenergie in den Wind. Lebensqualität könnte deutlich erhöht werden. Ein E-Auto ist deutlich leiser als ein Diesel. Auch Feinstaub wird verringert, weil die Bremsen aufgrund des Rekuperieren deutlich entlastet werden. Ausbau von Sonnenenergie, Wind und Wasserkraft würde die Klimabilanz eines E-Fahrzeugs noch deutlich verbessern. Beim Verbrenner sind die thermodynamische n Grenzen erreicht. Es ist nicht nur ein Verlagerung, sondern eine Effizienzerhöhung. Weltfremd und Egoistisch wäre es wenn man mit dem jetzigen Scheiß weitermacht. Den Verbrenner jetzt noch weiterentwickeln ist Murks. Die Verbrauchsreduzierungen sind lächerlich.

Vor Monat
honda900000
honda900000

Was bringt denn eine Verlagerung der Schadstoffe fürs Klima? Gar nix. Die Lebensqualität in der Stadt steigert sich geringfügig(Lärm und Feinstaub bleiben ja trotzdem), aber die großen Probleme werden einfach aufs Land "outgesourct," dass dort Menschen plus Flora&Fauna drunter leiden? Super Lösung. Weltfremd und egoistisch. Bei Verbrenner Autos reden wie von peanuts fürs Klima. Wenn man an Schiffe oder Flugzeuge denkt.

Vor Monat
Markus Ortmaier
Markus Ortmaier

+FrauHaferniehl Besser geworden ja. Aber es gibt noch Luft nach oben.

Vor Monat
FrauHaferniehl
FrauHaferniehl

da hat sich jemand zu viel Blödsinn von den Qualitätsmedien einreden lassen. die Autos sind in den letzten Jahrzehnten vielfach besser geworden. Aber das wird von den ganzen Öko-Populisten verschwiegen ... träumen noch immer vom Waldsterben und dem Ozonloch .

Vor Monat
Markus Ortmaier
Markus Ortmaier

+ZW3RG Der Wirkungsgrad von Kraftwerken ist deutlich besser als der von Verbrennungsmotoren in PKWs. Auch wenn es fossile Kraftwerke sind. Schon alleine aufgrund des fehlenden Kaltstarts und der größeren Brennräume. Zumal das Herumkarren von Sprit in LKWs entfallen würde. Ähnlich ist es mit der Abgasreinigung: größeres technisches System heißt höherer Wirkungsgrad.

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Gabriel
Gabriel

Man sollte bei den Flugzeugen anfangen und nicht bei den Autos!

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Bartholomäus Simplersohn
Bartholomäus Simplersohn

+Pepper das Meerschweinchen Mit der Bahn oder eben gar nicht!

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Neo genesis
Neo genesis

Eher bei den Schiffen die Schweröl verbrennen, das sind die allergrößten Umweltverschmutzer !

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Anne Wandtke-Nagelt
Anne Wandtke-Nagelt

+daemu Hä is doch logisch.

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daemu
daemu

+Anne Wandtke-Nagelt wtf?

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daemu
daemu

+CommanderAki hyperloop ist einfch noch am anfang. den rest vom kommentar hab ich schon gesagt.

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